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#1 DIe Geschichte einer Mami von gornisch 03.10.2006 14:32

Hallo, da ich immer mehr private mails bekomme wo denn hier im Forum diese Geschichte einer Mami steht, kopier ich sie mal hier neu rein....

Die Geschichte einer Mami, die ihr Kind sehr lieb hatte.....

Es war einmal eine Mami die hatte ein Kind mit ADHS-Diagnose.

Als das festgestellt wurde, gab es in Deutschland noch sehr wenig Wissen über ADHS.

Die Mami hatte ihr Kind sehr lieb, und sie wollte alles versuchen, damit es dem Kind besser geht.

Also ging sie zum Heipraktiker. Der sagte : Ihr Kind verträgt kein Zucker, keine Milch, kein Weizen , keine Äpfel,keine Pflaumen ..."
Da war die Mami sehr traurig und ging mit ihrem Kind nach Hause. Sie kaufte Sojamilch, aber das Kind mochte sie nicht.Sie fing an selber Brot mit Dinkelmehl zu backen, es gab Reiskekse wenn andere Kuchen aßen, Banane wenn andere Süßes bekamen.....
Mit der Zeit wurde auch das Kind sehr , sehr traurig, denn es durfte nichts mehr essen was ihm doch so schmeckte.

Aber das Kind hatte immer noch ADHS und das Leben war sehr hart für alle!

Es vergingen viele Wochen und statt das es dem Kind besser ging, ging es ihm immer schlechter.
Die Mutter ging wieder zum Heilpraktiker und der sagte : Irgendetwas verträgt ihr Kind immer noch nicht, lassen sie alles weg und geben sie ihrem Kind 1 Woche nur ein Nahrungsmittel . Wenn es gut geht, dann nehmen sie in der 2. Woche das nächste Nahrungsmittel dazu und so weiter. Dann merken sie welches Nahrungsmittel ihr Kind verträgt und welches nicht."
Traurig gingen Mutter und Kind nach Hause.
Zum Glück hatte die Frau einen klugen Mann und der sagte : Also so kann das nicht weitergehen, lass das Kind wieder alles essen . Das tat die Mutter dann auch und dem Kind ging es bald wieder besser.

Aber das Kind hatte immer noch ADHS und das Leben war sehr hart für alle !

Nach einiger Zeit hörte die Mutter von anderen Leuten : Dein Kind hat bestimmt einen Darmpilz ! Lass das behandeln "
Also ging die Mutter wieder mit dem Kind zu einem HP und ließ eine Stuhlprobe und natürlich die anschließende Darmsanierung machen.

Aber das Kind hatte immer noch ADHS und das Leben war sehr hart für alle !

Da kam eine gute Freundin und sagte zu der Mutter : Homöophatie, dass wird deinem Kind helfen "
Auch das probierte die Mutter mit ihrem Kind aus, denn sie hatte ihr Kind ja sehr lieb.Die Zeit verging das Kind bekam mal dieses, mal jenes Kügelchen....

Aber das Kind hatte immer noch ADHS und das Leben war sehr hart für alle !

Dann kam der Onkel und sagte : Akkupunktur, das hilft.Und so machte die Mutter sich auf nach Ulm zu einem HP, der Akkupunktur mit Laser machte.Und es vergingen viele Monate....

Und das Kind hatte immer noch ADHS und das Leben war sehr hart für alle !

Später in der Schule kamen die Lehrer und sagten : Ergotherapie. Mami und Kind machten auch das

Und das Kind hatte immer noch ADHS und das Leben war sehr hart für alle !

Dann sahen sie im TV : Phosphat - frei ernähren, das macht die Kinder gesund. Die Mami fuhr nun 1 mal in der Woche seehhhr weit zu einem Metzger der kein Phosphat in seine Wurst tat und auch so achtete sie auf eine Phosphatfreie Ernährung...

Und das Kind hatte immer noch ADHS und das Leben war sehr hart für alle !

Dann eines Tages kam eine gute Fee und die sagte : Liebe Mami was tust du nur alles ?"
Die Mami sagte : Ich will doch alles versuchen, damit es meinem Kind besser geht !"
Die gute Fee antwortete : Du weißt das es für ADHS Medikamente gibt , oder ?"
" Ja, " antwortete die Mami," aber was tue ich meinem Kind denn nur an, wenn ich ihm Medikamente gebe "? ???" Überlege dir mal was du ihm antust,wenn du sie ihm NICHT gibst " sagte da die gute Fee !!!!

Das machte die Mami sehr nachdenklich.............
Und von diesem Tag an gab die Mami ihrem Kind die Medikamente.

Und das Kind hatte immer noch ADHS, ABER das Leben war wieder schön für alle.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
gornisch

P.S. Copyright Miriam C. Fröschle

#2 RE: DIe Geschichte einer Mami von Mandelkern 03.10.2006 14:34

Danke

LG, Mandelkern (gleich wieder weg, sorry)

#3 RE: DIe Geschichte einer Mami von SusanneG 20.02.2007 21:05

Man sucht sich ja dubbelig, bis man die gornisch-story findet. Dieser Beitrag sollte mal wieder auf Seite eins -

... findet Susanne

#4 RE: DIe Geschichte einer Mami von nikel 20.02.2007 21:12

Ich liebe diese Geschichte....

Die Antworten auf viele Fragen, die Mamis so haben.......

Auch von mir ein dickes DANKE

#5 RE: DIe Geschichte einer Mami von usawerner 20.02.2007 21:32

Nicht nur Antworten fuer Mamis,

auch den Papis gibt' s gute Hinweise.

Vielen Dank.

#6 RE: DIe Geschichte einer Mami von nikel 20.02.2007 22:01

Hallo Werner,

sorry!!!!

Natürlich auch Papis

Liebe Grüße
nikel

#7 RE: DIe Geschichte einer Mami von farina1996 21.02.2007 10:43

Die Geschichte ist gut, gefällt mir.Wir wissen garnicht was wir unseren Kindern antun wenn wir zuviel probieren.Man überlegt es sich mehrfach einem Kind ein Pyschopharmaka zu geben , aber wenns ihm drum besser geht und auch die Harmonie in der Familie soweit stimmt.
Lieben Gruß

#8 RE: DIe Geschichte einer Mami von Tonks 21.02.2007 19:10

Hi Gornisch,

die Geschichte ist wirklich sehr schön :-)
und dabei auch so(traurig) wahr


@ SusanneG - was bedeutet denn dubbelig ?
Vielleicht so ähnlich wie "dösig" oder "tumpig" werden?

Viele Grüße von der
Tonks aus dem hohen Norden

#9 RE: DIe Geschichte einer Mami von SusanneG 21.02.2007 19:14

für Nordlichter: tütelich (oder wie immer man das schreibt)


Susanne

#10 RE: DIe Geschichte einer Mami von Tonks 21.02.2007 19:43

Hallo Susanne,

AHA . . .
tüddelig also. Die deutsche Sprache hat so ihre regionalen Feinheiten ;-)

Tonks

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