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#1 Selbsthilfegruppe von Frankenstein 16.01.2006 18:06

Hallo,

Da dies mein erster Eintrag hier ist, möchte ich mich erst mal vorstellen:
Ich bin Frank. Der Spitzname Frankenstein hat sich irgendwann aus Frank entwickelt, hat also nichts mit meiner Erscheinung zu tun . Vor etwas mehr als 2 Jahren hat sich meine Frau von mir und meinem Sohn (5) getrennt. "Weil der Junge sie hasst". Im letzten Sommer dann waren wir (mein Sohn, meine neue Lebensgefährtin und ich) hier in der Nähe in einer Phsychatrie, die eigentlich nur untersuchen sollte, warum er immer wieder einpullere. Das erschütternde Ergebnis war eine ADHS-Diagnose.
Zum Anfang weigerten wir uns, dies wirklich zu glauben. Der ganze Stress der Trennung, der Umzug von Magdeburg nach Wankum, die komplett neue Umgebung und die Trennung von seinen geliebten Großeltern hatten ihm ja phsyschisch mitgenommen. Leider verstärkten sich die Syntome, so das wir mitlerweile an die Erkrankung glauben. Leider ist es manchmal aber so schlimm mit ihm, das wir nicht mehr weiter wissen. Immer nur Bestrafen kann nicht die Lösung sein, aber wo soll man loben, wenn nichts klappt. Daher habe ich immer wieder auch Angst, dass auch meine neue Beziehung an dem ADHS meines Sohnes scheitern wird.
Fast genauso schlimm ist die Situation, die sich mit meinen Eltern ergeben hat. Sie haben mir viel geholfen, als ich meine neue Freundin noch nicht kannte. Nun sind sie aber sehr eifersüchtig auf meine neue Freundin. Da ich zu ihr gezogen bin, können sie ihn nur noch selten sehen und zu sich nehmen. 440km sind nun mal nicht so schnell zu fahren. Desweiteren wollen sie einfach nicht glauben, das der kleine ADHS hat. Damit akzeptieren sie einfach unsere Erziehungsmetoden nicht und arbeiten nur gegen uns.
Das alles bringt natürlich große Probleme mit sich. Daher suche ich jetzt eine Gesprächsrunde, wo man sich mal austauschen kann. Bisher habe ich noch keinen in meiner Nähe gefunden. Gibt es vielleicht hier im Chat einen bestimmten Termin, an dem man sich zu einer Gesprächsrunde treffen kann. Wenn nicht könnte man vielleicht einen solchen Termin ausmachen. Bisher war der Chat immer leer, wenn ich reinkam

mit freundlichen Grüßen


Frankenstein

#2 RE: Selbsthilfegruppe von maijana 16.01.2006 22:04

Hallo Frankenstein,

das mit der Selbsthilfegruppe kenne ich, ich hab sogar schon selber angefangen zu versuchen so etwas in meiner Gegend ins Leben zu rufen, nur scheint es hier gar keine Kinder mit ADHS zu geben?! Wenigstens hast du schon eine gesicherte Diagnose, während ich noch mit tausend Ärzten rumdiskutiere, respektive keine Termine bekomme...
Bekommt dein Sohn denn Medikamente verschrieben, oder macht ihr eine Therapie?

Ich würde dir aber ganz gern mal einen vorsichtigen Tip bezüglich deiner evtl. Beziehungsprobleme geben, da ich leider in einer ähnlichen Situation stecke.
Ebenfalls geschieden, lebe ich seit eineinhalb Jahren mit meinem Freund zusammen und
anfangs haben sich meine große Tochter und mein Freund auch ausgesprochen toll verstanden. Die Beziehung verschlechterte sich leider zusehends, ohne dass ich etwas dagegen unternehmen konnte und vor einigen Monaten waren wir schon beim Thema Trennung/Auszug.
Da meine Tochter nun mal so ist, wie sie eben ist, habe ich einfach versucht, wieder alleinige Hauptbezugsperson zu sein und auch die Erziehung möglichst allein in die Hand zu nehmen. Das geht natürlich nicht auf Dauer, aber dadurch, dass ich die beiden "getrennt" habe, hatten sie weniger Reibungspunkte. Dadurch entspannten sich die Situation und die Stimmung zusehends und mittlerweile gehen sie auch wieder ganz locker und freundlich miteinander um. Mein Freund hat auch auf mein Anraten hin einen inneren Abstand geschaffen, sprich er zieht sich nicht mehr selber den Schuh an, wenn hier mal wieder gar nichts funktioniert.

Vorerst liebe Grüße
maijana

#3 RE: Selbsthilfegruppe von Frankenstein 17.01.2006 07:59

Hallo Maijana,

Danke für Deine Antwort. Darf man fragen, wo du eigentlich herkommst?
Das mit der Selbsthilfegruppe ist natürlich nicht so einfach. Wie soll man entsprechende Leute in der eigenen Umgebung finden und auch noch dazu bringen, an dieser teilzunehmen. Da fehlen mir sicherlich auch die Erfahrungen. Deshalb habe ich ja auch darüber nachgedacht, das man von hieraus eine im zugehörigen Chat organisieren könnte. Für alle, die keine Grupe in der Nähe haben. Leider wüßte ich aber auch nicht, wie so ein Treffen ablaufen müßte, um nicht im Sande zu verlaufen.
Was meine eventuell anbahnenden Beziehungsprobleme anbetrifft ist Dein Vorschlag sicherlich nicht schlecht. Ist aber auch kein Allheilmittel. Diese Variante hatte ich, um meine alte Beziehung zu retten. Am Ende (was von ihr natürlich bestritten wird) habe ich alles allein gemacht und mir meine Nerven allein zerstört. Gegangen ist sie dann doch. Das heißt nicht, das ich diesen Weg ausschließe, aber ich werde vorsichtig mit ihm sein. Schließlich muss ich ja auch bedenken, dass ich irgendwann wieder arbeiten gehen muss und dann fällt doch vieles wieder auf sie.
Medikamente bekommt er noch nicht, auch keine direkten Terapien. Wir wollen uns demnächst noch einmal mit dem untersuchenden Stelle (die betreffende Ärztin ist im Babyjahr) in verbindung setzen und über zu unternehmende Schritte sprechen. Damals hatten wir noch keinen Handlungsbedarf gesehen, da wir ja auch nicht die Krankheit wahrhaben wollten.

Tschüss

Frankenstein

#4 RE: Selbsthilfegruppe von ailixia 17.01.2006 08:53

Hallo Frankenstein!
Ich möchte dir erstmal ein herzliches hallo von mir sagen!
Ich habe zwar keine Kinder, bin aber betroffene Erwachsene!
Da ich bei mir in der Gegend auch keine Gruppe für Erwachsene gefunden habe,
bin ich gerade dabei, mit Unterstützung des ADSev. , eine Gruppe aufzubauen!
Schau dich doch mal wegen einer Gesprächskreis bei den anderen Vereinen um.
Hinweise bekommst du auf der Seite des AdSev.!
Bis bald,Ailixia!

#5 RE: Selbsthilfegruppe von ailixia 17.01.2006 09:00

Morgen maijana!
Lange nichts mehr von dir gehört!
Wie geht es so?
Erzähl doch mal.
Wenn es mir dann wieder etwas besser geht,schreibe ich auch etwas mehr!:-)
Wenn es zur Zeit nach mir geht,könnte ich nur schlafen!
Besonders nach dem ich am Samstag auf einer Geburtstagsparty war
und ich zur Zeit sowieso nur am rumrennen bin!
Bis bald,Ailixia!

#6 RE: Selbsthilfegruppe von Tonks 17.01.2006 15:41

Hi Frankenstein,

Tipps und Informationen, die für die Organisation eines Chats oder der
Gründung einer Selbsthilfegruppe hilfreich sind, kannst Du auch bei einer Selbsthilfekontaktstelle erhalten.
Z.B. NAKOS,KOSKON, KISS usw.
Deren Infos und Erfahrungen können sehr hilfreich sein.
Warum soll man die gleichen Fehler machen, die andere Gruppen zuvor schon gemacht haben?
Auf der Seite *Selbsthilfenetz* solltest Du eine Kontaktstelle in
Deiner Nähe finden.

Viele Grüße,
Tonks


#7 RE: Selbsthilfegruppe von SusanneG 18.01.2006 10:58

Hi Frankenstein,

erst mal herzlich willkommen im Forum! Wo - zum Henker - ist Wankum??? Jaja, 440 km von Magdeburg weg, ich weiß, aber in welche Richtung? Welche Großstadt ist in der Nähe? Deinem posting entnehme ich, dass Wankum genau dort ist, wo auf unserer Karte der Selbsthilfelandschaft ein großer weißer Fleck ist. Und bei http://www.auek.de und http://www.bv-ah.de hast du sicher auch schon nachgeschaut. Mit "geh doch mal in einen Gesprächskreis" ist dir also nicht geholfen.

Was du jetzt erst mal brauchst, sind Informationen. Wenn du die hast, brauchst du als nächstes weitere Informationen. Und wo kriegst du die her? Ein gutes ADS-Buch kostet zwischen 20 und 50 Euro, dafür hast du dann EIN Buch. Denke doch mal über eine Mitgliedschaft im AdS e.V. nach. Als Mitglied bekommst du erst mal kostenlos unsere Info-Mappe. Neben vielen für dich sehr wichtigen Informationen findest du dort auch unsere Literatur-Empfehlungen. Und nächsten Monat kommt die Vereinszeitschrift ZickZack, auch gespickt mit Infos zum Thema ADS/ADHS.

Vom 17. bis 19. Februar findet in Bad Boll (tief im Wilden Süden) eine Tagung zum Thema ADHS statt. Gewiss, die Teilnahmegebühr ist hoch, doch drei Tage lang ADS-Infos von deutschen und internationalen Fachleuten, dazu die Möglichkeit, mit den einzelnen Referenten zu sprechen, sowie ein ganzes Rudel GesprächskreisleiterInnen vom AdS e.V. und auch von anderen Selbsthilfeverbänden, die dir in jeder Pause ihr Ohr leihen und auf deine ganz speziellen Fragen kompetent eingehen, das ist eine Chance, die du erst in drei Jahren wieder kriegst. Interessiert? Guck mal im Internet unter http://www.ev-akademie-boll.de, da findest du alle Infos zu dieser Tagung.

Hypo2 hat im Forum einen Hinweis auf einen Vater-Kind-Urlaub gepostet. Hol dir doch da mehr Infos, das wird diesen Sommer sicher auch wieder angeboten. Soviel ich weiß, wissen die Veranstalter, was sie tun. Vielleicht wär das ja auch was für dich und deinen Sohn.

Jetzt zu den von dir angesprochenen Problemen: Nach allem, was dein Sohn in der letzten Zeit erlebt hat, wundert mich das Einpullern nicht. Schließlich muss er seine Erlebnisse ja auch irgendwie verarbeiten. Ich sehe es als ein sehr gutes Zeichen, dass man in der Psychiatrie eine ADHS-Diagnose gestellt hat. Immerhin wären aus psychiatrischer Sicht ja auch viele andere Möglichkeiten offen gewesen. Bleib also dran und frage dort nach, was sie an Therapien vorschlagen. Nur das Einnässen zu beheben würde schließlich die anderen Probleme deines Sohnes (und auch die deinen) nicht lösen. Eine kompetente ADS-Therapie besteht in der Regel aus drei Säulen: Verhaltenstherapie für das Kind, medikamentöse Therapie und Elterntraining. Alle drei Säulen sind gleich wichtig, sie wirken zusammen. Sich nur eine Therapieform herauszupicken würde weitaus weniger gute Ergebnisse bringen.

Du schreibst "Immer nur Bestrafen kann nicht die Lösung sein, aber wo soll man loben, wenn nichts klappt." Lass das erst mal sein mit dem Bestrafen, so kommst du nicht weiter. Überlege dir jeden Tag, wofür du deinen Sohn loben kannst, und mach das dann auch. Ich bin sicher, du wirst auch jeden Tag etwas Lobenswertes finden, du musst nur die Augen aufhalten. Einfache Erklärung für diesen Tipp: Dein Sohn will Aufmerksamkeit. Kriegt er die nicht, wenn er "lieb" ist, ändert er sein Verhalten ins Negative und schwupp - jetzt hat er Aufmerksamkeit. Zwar nicht die, die er wollte, aber immerhin jede Menge davon. Durch Bestrafen verstärkst du sein unerwünschtes Verhalten, und das ist genau das, was du nicht willst. Versuche es stattdessen mal mit Lob, es hilft bestimmt.

Die familiären Veränderungen sind an deinem Sohn sicher nicht spurlos vorbeigegangen. Jetzt hast du ein paar "Baustellen", an denen du arbeiten musst. Mach das bitte der Reihe nach. Versuche nicht, durch einen Rundumschlag alle Probleme auf einmal zu lösen. Schreib dir auf, welche Baustellen du hast, und dann entscheide dich für die Wichtigkeit der einzelnen Probleme. Gehe sie genau in dieser Reihenfolge an, das Wichtigste zuerst. Was das Wichtigste ist, weißt ganz allein du selbst.

Du schreibst, deine Eltern akzeptieren Eure Erziehungsmethoden nicht. Das hat zunächst mal nicht viel mit ADS zu tun; das kann dir jeder bestätigen, der Kinder und (Schwieger-) Eltern hat. Es ist aber jetzt der falsche Zeitpunkt, Eure Erziehungsmethoden zu diskutieren. Zuerst musst du dir einen Überblick über das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom und die damit verbundene Problematik verschaffen, und wenn du hier so einigermaßen den Durchblick hast, solltest Du Dich zu einem ADHS-Elterntraining anmelden. Wo? Frag mich zu gegebener Zeit, das kriegen wir hin. Um die Wartezeit zu überbrücken, kannst du schon mal ein Buch darüber lesen. Welches? Titel und Autor kann ich dir per mail zukommen lassen. Wenn du dir dann selbst darüber im Klaren bist, welche Erziehungsmethode die richtige für deinen Sohn ist, kannst du die entsprechenden Diskussionen mit deinen Eltern angehen. Vorher würde das zu nichts Gutem führen, glaub mir und meinem Bauchgefühl.

Tja, leider ist unser chat immer leer, wenn man reinguckt. Wen wunderts? Man guckt rein, sieht, dass keiner da ist, und geht wieder. Nach drei Minuten kommt wieder einer rein, sieht, dass keiner da ist, und geht wieder. Unser Admin hat schon seine "Chat-Zeiten" irgendwo gepostet. Kleiner Tipp: Mach einen neuen Beitrag und schreib da rein: "Ich bin morgen abend von acht bis elf im Chat und würde mich freuen, wenn mal einer vorbeischauen würde." Sofern ich daheim und am pc bin, werde ich da sein, und einige andere sicher auch.

So viel für's Erste, man liest sich wieder ...

Susanne

#8 RE: Selbsthilfegruppe von Hypo 2 18.01.2006 20:35

Hallo Frankenstein

Wie schon gesagt ich wahr mit meinen Sohn (9) Jahre
bei einer ADS Freizeit hat mir sehr gut gefallen.
Bin dies jahr wieder dabei.
für weitere infos schau mal unter http://www.ads-gruppe.de
nach die sitzen in Neubrandenburg.

Viele grüße Hypo 2
Erwarte nicht zu viel!... aber immer nur das Beste

#9 RE: Selbsthilfegruppe von Frankenstein 18.01.2006 22:34

Hey Susanne,

Vielen Dank erst mal für Deinen langes ausführliches Mailing. Wankum liegt an der niederländischen Grenze. Der nächste Große Ort ist Venlo, allerdings schon in den Niederlanden. Ansonsten liegen Duisburg, Krefeld, Mönchengladbach im weiteren Umkreis. Dank Deine´s Schreibens habe ich nun doch Selbsthiolfegruppen in meiner unmittelbaren Umgebung gefunden und auch ebend versucht, Kontakt aufzunehmen.
Über ADS habe ich mich bisher hauptsächlich im Internet erkundigt, wo sehr viele gute Texte drin zu finden sind. Um mir irgendwelche Unterlagen zu kaufen, fehlt mir leider das nötige Kleingeld. Deswegen werde ich wohl auch nicht an dem erwähnten Seminar teilnehmen.
Eine Vater-Kind-Kur ist sicherlich nicht schlecht. Aber auch hier gilt ohne Moos nichts los.
Zu der Psychatrischen Diagnose will ich noch sagen, dass diese erst nach einer gründlichen Untersuchung verschiedener Sachen gemacht wurde. Sie ist also sicherlich gut begründet. Einen Termin wegen weiteren Therapien oder Medikamente (erscheint mir allerdings etwas früh) haben wir schon gemacht. Nur das einnässen zu beseitigen ist wirklich zu wenig.
Der Tip, nicht schimpfen, nur loben ist mir nicht neu. Das muss ich zugeben. Allerdings habe ich das Problem, dass ich nicht weiß, was ich machen soll, wenn er mal wieder nur Mist im Kopf hat. Kann dann nicht ohne schimpfen. Ohne schimpfen reagiert er meist nicht mal auf das, was ich sage. Komischer Weise klappt das bei meiner Lebensgefährtin besser. Dabei versuche ich nicht mit ihm zu dikutieren, aber irgendwie scheitere ich daran anscheinend immer wieder kläglich. Er weiß zu gut, wie er mich dazu bekommt, mit ihm zu diskutieren.
Das Erziehungsmethoden von (Schwieger-)Eltern in Frage gestellt werden, ist mir sicherlich bekannt. Das aber alles anders sein soll, als sie selber machten, ist mir neu. Desweiteren bin ich ja auch der Meinung, das es der falsche Zeitpunkt ist. Wie soll er eine gewisse Kontinuität bekommen, wenn sie es ständig anders machen wollen als wir, auch wenn wir da sind. Leider sehe ich mich nun gezwungen, ihn nicht mehr längere Zeit bei meinen Eltern zu lassen. Leider facht genau das den Streit noch mehr an. Schließlich hatten sie sich ein Jahr lang fast jeden Wochentag um ihn gekümmert. Was sicherlich eine besonder Situation geschaffen hat.
Das mit dem Chat habe ich auch schon überlegt. Mal sehen, was ein guter Termin ist. Muss jetzt erst mal mein Leben wieder so weit ordnen, das ich dafür auch mal eine Woche im voraus planen kann.

so viel für dieses mal....

Frankenstein

#10 RE: Selbsthilfegruppe von Hypo 2 19.01.2006 08:27

Hallo nochmal

Das was ich meine ist keine kur.
Es ist eine Freizeit es geht in
großen und ganzen darum das sich
die Eltern unter einander austauschen
das gute daran ist das du wenn du als
Betreuer tätig bist( muß aber nicht )
nicht dein eigenes Kind hast sondern
ein ganz anderes.Da wir uns als Erwachsene
jeden Abend austauschen geht das recht gut.
mir hat das eine menge gebracht habe zu meinen
Sohn und sein ADS ein völlig neues verhältnis
bekommen.Zu den kosten es sind 90 euro die Woche
inkl verpflegung.Mann gibt so viel geld für unsere
Ads,ler aus aber die währen gut angelegt.

Gruß Hypo 2
Erwarte nicht zu viel!... aber immer nur das Beste

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