nicht perfekt ist gut genug

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16.02.2010 10:00
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#1
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Hallo Ihr!
Wollte einfach mal sagen, dass es o.k ist nicht perfekt zu sein. Mir geht es geradeso, weil ich mich so schwer tue zu akzeptieren, dass mein Sohn auf die Hauptschule bzw. gehen muss. Seine Noten sind einfach zu schlecht, er ist zu unsicher mit seinem Wissen, er rechnet Aufgaben nicht, die er eigentlich könnte usw. Ja, so ist nun mal sein Arbeitsstil ADS eben. Er kann sich entwickeln und er wird es auch tun, wenn er ein Ziel hat.
Ich muss locker bleiben - gmpf-
Mein Mann ist viel cooler, er meint es ist viel wichtiger, dass er lernt im praktischen Leben klar zu kommen, eben sich selber zu organisieren, im Alltag klar kommen. Dafür soll er seine Konzentration verwenden. Und vor allem mehr Ausdauer lernen.
Er hat nirgends Ausdauer, außer beim Fußball, da ist er ohne Ende dabei! Also ich hoffe es wird. Bin jetzt seit Wochen deprimiert und ständig unzufrieden mit dem Kind, einfach grauenvoll!
Ich bin so eine "blöde" Mutter, weil ich es nicht akzeptieren kann, dass er ist wie er ist und nur seine Schwächen sehe. Ich versuche gerade da wieder raus zu kommen, das Leben ist für alle so schrecklich so.

Also es ist o.k nicht perfekt zu sein, das Leben ist nicht so, also warum sollten wir es sein und unsere Kinder. Man muss auch lernen, dass man Schwächen hat und dafür gerade stehen muss. Dann ist man halt total unsportlich - na und ? Dann ist man schlecht in Mathe - ,man kann trotzdem leben.

Wie geht ihr mit dem Frust um?
Uli


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16.02.2010 11:48
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#2
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Hallo Uli,

vieles kenne ich auch sehr gut.
Mir sagt man auch oft, dass ich nur die " schlechten " Seiten von Junior sehen würde und die positiven Dinge nicht beanchten würde. Doch wenn ich nur sie positiven Dinge beachten und sehen würde, wäre mein Sohn heute auf keiner Regelschule.

Ich kann dir nur den Mut machen, nicht aufzugeben und versuchen, das Beste daraus zu machen.
Mit der Schule habt ihr noch Chancen, weiter zu machen.
Ich kann verstehen, dass es nicht einfach ist, es jetzt hinzunehmen.
Mein Mann sagt über die Zukunft von Junior fast dasselbe. Doch wir haben noch 2 Jahre Zeit.

Halte durch und viele Grüße

Paule


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16.02.2010 12:15
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#3
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hallo Uli

Zitat
Ich bin so eine "blöde" Mutter, weil ich es nicht akzeptieren kann, dass er ist wie er ist und nur seine Schwächen sehe. Ich versuche gerade da wieder raus zu kommen, das Leben ist für alle so schrecklich so.



da gehst du aber hart mit dir ins Gericht...tröst, aufmunter ...
ich finde es gut,das du dich getraut hast zu schreiben wie es dir geht... du bist nicht alleine damit seufz, ich reihe mich mit ein ...denke das würde ein Lied mit seeeeeehr viel Strophen geben, wenn da alle dazu schreiben würden ...

manchmal bin ich auf alle und jeden und im Besonderen auf Sohni wütend...und denke , kann nicht mal ein Tag einfach nur stinknormal verlaufen ...nein kann er nicht , mal nicht so heftig ja ... und das zehrt an den Kräften ...vor allem bei denen , die das Kind am meisten um sich haben ....schieb dir mal ne große Portion Kraft und Energie rüber ...schieb , rück...

Mir hat der Rat geholfen , einfach in der Woche immer wieder Auszeiten sich zu gönnen und nur etwas für sich selbst zu tun ...nicht für die Kinder, Mann oder Haushalt ....nein...nur etwas ganz alleine für dich

ich bin da auch noch am reinwachsen , weil es ungewohnt ist umzustellen von funktionieren und für andere da zu sein , plötzlich nur an sich zu denken .

Hast du da die Möglichkeit ? Seit ich das mehr und mehr umsetze bin ich nicht mehr ganz so gefrustet ...also noch am üben , ähmmm Ausrutscher inklusive,...

Zitat
Bin jetzt seit Wochen deprimiert und ständig unzufrieden mit dem Kind, einfach grauenvoll!


hmm, ist ja auch so ne Jahreszeit, wo man sich ziemlich auf der Pelle sitzt...nicht mehr lange und der Frühling kommt ...versuche ich mir zumindest Mut zu machen ...

Vom Verstand weiß man es meist es ist nicht wichtig perfekt zu sein...aber irgendwie scheint es Ewigkeiten zu dauern bis es in uns richtig verwurzelt ist und nicht nur gesagt ist ...

aufmunternde und im gleichen Boot sitzende Biene


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17.02.2010 10:27
#4
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Hallo Uli, hallo alle anderen,

ich reihe mich auch mit ein

mir geht es gerade nicht anders.
Da hat man einen bub ( Klasse 8) zu Hause sitzen mit einer Grundbegabung Gymnasialniveau, der als "Absolutes" und nur durch spezielle Förderung und etwas Glück den Hauptschualabschluß machen wird (und den regulären auch nur nach viel, viel Kampf) ... bei dem gerade nebenbei Überlegungen hinsichtlich "begleitete Ausbildung" stattfinden etc. du siehst die Interessen und Begabungen und weist genau, das wird unerreichbar bleiben für den bub ( IT-Branche mit Hauptschulabschluß )

Nr. 2 (frisch diagnostiziertes Träumerchen Klasse 3) sackt leistungsmäßig ab und spürt selbst er kann mehr, ist unzufrieden mit sich selbst, von sich enttäuscht etc. will "perfekt" sein.
Auch da siehst du Grundbegabung deutlich höher... wobei hier auch Lehrerbedingt Leistungen im Mittelfeld...

du siehst und spürst da steckt soooo viel in den kindern... und stehst hilflos daneben, weil die Lieben es einfach nicht umgesetzt bekommen (und bei Nr. 2 die Lehrer einfach noch mehr versagen wie das Kind).

Das alles macht mich gerade im moment so... ja so... traurig, so enttäuscht, so... ja wirklich auch wütend. Perfekt will ich meine kinder ja gar nicht, aber ich wünsche mir für sie halt das Beste und das Beste scheint irgendwie so wegzurutschen...

ach ich weiß auch nicht so recht wie ich mich ausdrücken soll. die richtigen worte fehlen dafür.

Lg Mel


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17.02.2010 11:28
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#5
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Hallo an Alle,
wir hatten zu Hause am Montag - mal wieder- eine Diskussion um die berufliche Laufbahn unseres Sohnes. Ist monmentan Hauptschule Klasse 6, Noten sind so lala, aber er versaut sie sich selber, indem er sich weigert, z.B. sein Heft - trotz mehrmaliger Aufforderung- abzugeben. Klar, gab eine 6, Gesamtnote im Zeugnis natürlich schlechter als rein rechnereisch die einzelnen Arbeiten waren. Geht in seinen Kopf nicht rein, dass er so nie auf die Realschule wechseln kann, wenn die Noten nicht stimmen ( den Wechsel möchte er - allerdings weiß ich nicht, in wie weit mein Gerede einen Einfluss hat- habe selber Abitur u.a. Deutsch Leistungskurs gehabt- ist für mich immer noch ein Rätsel, warum ausgerechnet MEIN Sohn LRS hat, Hauptschule besucht und dafür in MATHE richtig gut ist...). Auch ich will kein perfektes Kind, aber wie Melody 71 sagt: Man möchte das Beste und eine gute Zukunft - deshalb baut man selber dann diesen Druck auf, obwohl man weiß, dass es GAR NICHTS nützt. Die positiven Seiten zu sehen, fällt leider auch uns sehr schwer- wobei im schulischen ich innerlich immer grinsen muss, wenn er heimkommt und wie z.B. letzte Woche eine 1-2 in Mathe geschrieben hat ! Da frag ich mich echt erntshaft: WOHER HAT ER DAS? Von mir nicht, war in Mathe nie gut. Er macht immer gerade das, was man von ihm NICHT erwartet!


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17.02.2010 13:13
#6
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Liebe Uli,

ich reiche dir mal die Hand .

Junior (4. Klasse) hat auch eine Hauptschulempfehlung bekommen. Zwischendurch stand mal im Raum, um einen Nachteilsausgleich wegen LRS zu kämpfen, aber er ist in diesem Schuljahr seelisch so abgerutscht, dass er in Mathe mehrere Arbeiten verhauen hat, obwohl er dort trotz Leichtsinnsfehlern eigentlich immer im Zweierbereich war.

Eine begabungsgerechte Beschulung ist was anderes *seufz*, andererseits gibt es hier sowieso kein Gymnasium und keine Realschule, auf die wir ihn geben könnten, unabhängig von den Noten. Alle Klassen sind brechend voll, es herrscht ein ziemliches Chaos, er würde es nicht packen. Tja, und die Hauptschule hier ist eine üble Brennpunktschule, mir wurde zudem von jemandem, der sich dort seeeeehr gut auskennt, dringend dazu geraten, Junior nie, gar nie, auf diese Schule zu geben.

Und jetzt ? Es gibt in einem Ort in erreichbarer Nähe eine Hauptschule, die wenigstens einen nicht ganz so schlechten Ruf und kleine Klassen hat. Wird Junior dort wirklich gefördert werden, oder wird er sich völlig aufgeben ? Was, wenn er in ein übles Umfeld gerät ? Im Moment sackt er ab, weil er sich als der "Doofe" fühlt, er hat ja zwei ältere Schwestern auf dem Gymnasium, und ER ist dann "nur" der blöde Hauptschüler (so sieht er sich halt, und in seiner Klasse geht es ähnlich ab). Wir könnten ihn auf eine Privatschule tun, werden ihn auch anmelden, aber die Kosten treiben mir die Tränen in die Augen. Mein Mann hat gar keine Lust mehr auf das ganze Theater, denn es wird auf jeden Fall weiterhin so sein, dass wir ihn fahren müssen. Im Moment, bei zwei Kindern, die gefahren werden müssen und 2 x Therapie, verbringen wir pro Woche ZEHN Stunden als Taxi . Und fast alles sind nur kurze Fahrten, sprich, unser ganzer Tag ist "zerrissen" aufgrund der Schulsituation unserer Kinder.

Das macht mich traurig, wütend und verzweifelt . Und manchmal streiten mein Mann und ich auch darüber, ob dieser Affentanz nötig ist. Man wird dünnhäutig im Laufe der Jahre.

Und ja, rein vernunftmäßig habe ich kein Problem damit, dass mein Sohn "nur" eine Hauptschulempfehlung hat. Ich definiere mich ja nicht über die Noten meiner Kinder. In unserem Freundeskreis gibt es einige sehr erfolgreiche Menschen, die nach dem Haupschulabschluss auf dem Erwachsenenbildungsweg etwas aus sich gemacht haben, aaaaaber das war "damals", als die Hauptschule noch nicht das Sammelbecken verlorener Kinder aus Brennpunktfamilien war. Nein, es fällt mir emotional trotzdem schwer, das zu akzeptieren, ich habe immer ein bißchen das Gefühl, Junior verteidigen zu müssen, dass er eben "trotzdem" ein helles Köpfchen ist.

Ich könnte echt die Wände hochgehen, und wir haben noch sooooo viele Jahre vor uns .

Sorry, das hilft dir auch nix, ich weiß - ich schicke dir einfach ein paar Knuddler, okay ?

Liebe Grüße
Mandelkern


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17.02.2010 20:33
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#7
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... gibt es keinen Smiley, der einem die Hände schüttelt oder auf die Schulter klopft? Die könnten wir dann einfach so mal hier rumreichen...

Meine Freundin sagt immer, die Kinder anzunehmen, wie sie sind, das ist die Kunst!!!

Im Grunde nimmt man sie ja an, aber andererseits möchte man auch, dass sie später nen guten Job haben, gute Freunde, tolle Frau, tolles Auto, ach was weiß ich noch alles...

Und da kommt dann wieder das Problem, immer zwiebelt man an ihnen rum, versucht ja ach so konsequent zu sein, so streng und vernünftig diskutierend und schafft es doch nur, das sie noch unglücklicher werden, weil sie wissen, sie werden nie so, wie man sie gern hätte....

Das schafft mich auch so, das Kind so leiden zu sehen, trotz guter Ansätze und großer Anstrengung nur am Rande seine Möglichkeiten zu erreichen

Mein Mann und ich sind auch nicht immer einer Meinung Er sieht viele Dinge einfach anders... Denkt, wir dürfen uns nicht auf der Nase rumtanzen lassen, und Knirpsi müsse doch dieses oder jenes endlich wissen, weil hundertmal gesagt...

...das ist eine große Baustelle in unserer Beziehung... Manchmal macht es alles noch schlimmer, das kostet sooo viel Kraft...

Und wieder ein Tag vertan...

Tut mal gut, dass so hier hinzuschreiben...


Liebe Grüße


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19.02.2010 12:56
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#8
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Hallo Ihr,
vielen Dank, tut einfach gut, daß Gefühl nicht allein zu sein. Von Sohn die "Freunde" gehen halt alle ins Gymi, deshalb ist das irgendwie schon blöd. Im Umfeld haben eigentlich alle Abi und einen guten Job, auch ohne Studium - ich bin ein Angsthase und möchte gerne eine Garantie dafür, das Junior irgendwann schnallt, dass Ausbildung wichtig ist.
Ich muss Geduld haben und darauf vertrauen , dass der Groschen von selber fällt. Es gibt nun mal den Punkt ab dem ein Kind auch selber lernen wollen muss, der kam bei mit auch recht spät - allerdings konnte ich mich mit "faul sein" ganz gut durch schlagen.
Ups, muss den Zwerg abholen!
Grüße an alle und Danke für die Energie!
Uli


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02.03.2010 09:42
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#9
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Hallo,
es wundert mich, dass sich noch niemand hierzu geäussert hat. Ich kann Dich sehr gut verstehen. Auch mir fällt es sehr schwer zu akzeptieren, dass mein Sohn im Schulalltag "versagt", obwohl er wirklich sehr klug ist (hört sich wahrscheinlich eingebildet an, ist aber bei den verschiedenen Testungen bestätigt worden)

Aber was nützt ihm das in der Schule? Nix, weil er sich nur schwer an Regeln halten kann und seine Konzentration gerade für eine halbe Klassenarbeit reicht.
Leider ist unser Schulsystem nicht in der Lage, das Potential dieser Kinder anders zu erkennen. Alles hängt von diesen Arbeiten ab, stell dir vor was für ein Druck unsere Kinder durch ihr ADS sowieso schon haben (sie merken doch ständig, dass sie anders sind) und dann hängt alles an Schulnoten!
Aber so oft ich mir das auch selbst vornehme lockerer zu werden - ich kann manchmal nicht aus meiner Haut.Dann schimpfe ich doch mit ihm wegen der vielen Flüchtigkeitsfehler.
Dann erkenne ich, warum es gerade auch den Lehrern so schwer fällt mit ADSlern umzugehen - ich muss es ja selbst immernoch täglich lernen!
Ich wünsche uns Eltern die Gelassenheit, unsere Kinder zu selbstständigen Erwachsenen zu erziehen. Das ist das Wichtigste-und wenn es dann nicht zum Abitur reicht, ist das noch das kleinste Übel,oder?

LG Mari


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02.03.2010 10:59
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#10
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Zitat
Aber so oft ich mir das auch selbst vornehme lockerer zu werden - ich kann manchmal nicht aus meiner Haut.Dann schimpfe ich doch mit ihm wegen der vielen Flüchtigkeitsfehler.
Dann erkenne ich, warum es gerade auch den Lehrern so schwer fällt mit ADSlern umzugehen - ich muss es ja selbst immernoch täglich lernen!



....so gehts mir auch immer wieder...

Gerade denkt man, läuft ja ganz ok und im nächsten Moment ist man wieder voll drin im Zank mit dem Kind...meist ja ohne Vorwarnung!!!
Mich trifft das immer wie ein Hammer!!! Und was hilft...?

Immer wieder nur die Ruhe bewahren... Aber ich als Mutter habe ja auch ne ganz andere Motivation!! Ich möchte, dass es meinem Kind gut geht, dass es mir gut geht, ich keinen Stress hab´ (mal ganz egoistisch), der normale Alltag soll ja möglichst nicht gestört werden, usw....

Und da weiß man, dass anders keine Ruhe rein kommt, wenn man selbst nicht ruhig wird. Aber das braucht manchmal sehr lange, bis ich mich wieder im Griff hab und das bei meinem Sohn angekommen ist. Die Zeit muss man sich und ihm geben. Manchmal hab ich einfach keine Lust darauf und würde am liebsten grad mal weglaufen....

Ein Lehrer hat die Kiddis nur 45 min. vielleicht auch mal 2 Schulstunden am Stück, und dann gibts ja nicht nur einen Störenfried...
Wie soll man da einen halbwegs normalen Unterricht machen? Die haben einfach keine Zeit dafür...

Auch ich selbst ertappe mich dabei, wie ich andere Kinder (nicht unbedingt ADSler) und ihre Eltern verurteile, ich meine da die typischen Vorurteile (erzieht euer Kind mal besser, bei mir gibts das aber nicht, usw.) obwohl ich die Probleme kenne. Aber das sind ja dann "die Anderen" und die sind nun mal nicht so nah an mir dran.

Ich weiß nicht, ob ich mich da richtig ausdrücke. Hoffentlich versteht ihr das nicht falsch jetzt.. Aber wie kann ich dann erwarten, dass andere mich, meinen Sohn und unser Verhalten immer voll verstehen und akteptieren, wenn ich selbst manchmal recht skeptisch bin....

Manchmal erkläre ich mich so: ...ja, wenn ich ihn progammieren könnte...

Aber das geht nun mal nicht....Ja, welch ein Glück auch. Was wäre das für eine Lösung? Es wäre schrecklich so eine Marionette zu haben...


Zitat
Ich wünsche uns Eltern die Gelassenheit, unsere Kinder zu selbstständigen Erwachsenen zu erziehen. Das ist das Wichtigste-und wenn es dann nicht zum Abitur reicht, ist das noch das kleinste Übel,oder?



Da kann ich mich nur anschließen...und ein paar Daumendrücker einbauen....

Unseren Kindern wünsche ich Vertrauen in sich selbst und Eltern, die wissen, wann es Zeit ist loszulassen...

(...da sehe ich bei mir immer ein großes Problem)





LG Claudia


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