Neuvorstellung

07.03.2010 23:29
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#1
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Hallo, wir sind neu hier!
Ich habe zwei betroffene Kinder von 11 und 8 Jahren. Die Kleine ist ein typisches "Träumerle" und der Große ist hyperaktiv.
Vor der Diagnosestellung war unser Leben nicht leicht, aber nicht ganz so schwer wie bei einigen anderen Familien! Ich hielt das alles noch für "normal" oder eben Folgen meiner Erziehung oder eben für "Charakter".

Dann kam die Kleine, die bis dahin everybodys darling war, in die Schule... nun, ihr kennt das ja sicher alle. Man merkt, dass etwas nicht stimmt, sucht nach Erklärungen, vergleicht mit anderen Erstklässlern, geht zur Sprechstunde der Lehrerin, zum Kinderarzt (weil das Kind Absencen haben könnte) und da kommt irgend jemand auf ADS ohne Hyperaktivität.
Eine Nacht im Internet machte mir klar, womit ich es zu tun hatte. Die Diagnose stand schnell fest. Ich habe versucht, alles zu lesen, was ich dazu finden konnte, alles auszuprobieren,...und war dann (nach einigen Monaten) einer Therapie mit Medikamenten nicht mehr abgeneigt.

Inzwischen bekommt meine Tochter Medikinet 10mg morgens. Nach Aussage der Lehrerin ist sie wie ausgewechselt! Allerdings scheint es nicht zu reichen, meine Tochter kommt mittags betrübt nach Hause und sagt, dass es ihr nur bis zur Pause gut gehe.
Dann haben wir Concerta 18mg versucht, und es war schrecklich!!! Sie kam nach Hause geschlichen, sagte, sie sei "ganz zerstört", war ganz traurig und fast depressiv!!! Nach wenigen Tagen mußten wir das beenden. Selbst bei zusätzlicher Gabe von 5mg Medikinet morgens ging es ihr nicht besser.
Unsere Ärztin will nun Medikinet retard 20mg verschreiben.
Hier im Forum fand ich eine wichtige Information - das mit der Milch!!! Sie ißt morgens die Tablette mit ihrem Müsli!
Gleich nachdem ich das letzten Donnerstag gelesen hatte, haben wir es anders versucht; erst das Müsli und nach 30 Min. die Tablette. Reicht der Abstand? Denn wenn ich ihr die Tablette 30 Min. vorher gebe, isst sie wahrscheinlich nicht mehr ausreichend.

Gilt das mit der Milch auch beim Medikinet Retard?

Nun noch zu unsrem Großen... dem geht es mit Concerta sehr gut. Er sagt, dass er selbst nichts davon spürt, aber er ist zu einem der besten Schüler seiner Klasse geworden, hat eine saubere Handschrift bekommen und ist v.a. zu Hause viel ausgeglichener. Das ist wunderbar. Nur zu einem Sport habe ich ihn noch nicht überreden können! Er macht nämlich nichts, wo andere besser sein könnten, ihn auslachen könnten, wo zu viele Kinder sind, wo man nicht cool ist... seufz... aber Kitesurfen findet er gut, na klar. Gibt es ja in der Stadt an jeder Ecke.

An den Wochenenden lassen wir die Medikamente weg, aber man merkt das deutlich: Geschwister-Streit! Und unvorstellbaren Appetit!

Schön, dass man hier so offen sein darf, denn wir verschweigen es ansonsten vor jedem.
Die 11jährigen lästern ja schon über Drogen und Doping, wenn einer mal ein Hustenbonbon braucht. Und die Jüngeren zählen sich gegenseitig ihre Einser auf, sodass es sicher bald Sticheleien gäbe, wenn unser Kind zugeben würde, dass es die guten Noten (u.a.) der "Mathe-Pille" verdankt.
Glücklicherweise haben wir so eine kooperative Lehrerin!

Viele Grüße an alle Leidensgenossinnen, mamamia


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08.03.2010 13:22
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#2
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Hallo mamamia,

herzlich Willkommen hier im Forum. Schön, dass du dich schon so tapfer durchgelesen hast.

Zitat von mamamia

Unsere Ärztin will nun Medikinet retard 20mg verschreiben.
Hier im Forum fand ich eine wichtige Information - das mit der Milch!!! Sie ißt morgens die Tablette mit ihrem Müsli!
Gleich nachdem ich das letzten Donnerstag gelesen hatte, haben wir es anders versucht; erst das Müsli und nach 30 Min. die Tablette. Reicht der Abstand? Denn wenn ich ihr die Tablette 30 Min. vorher gebe, isst sie wahrscheinlich nicht mehr ausreichend.
Gilt das mit der Milch auch beim Medikinet Retard?



Grundsätzlich gilt es für alle Medikamente, dass sie nicht mit Milch eingenommen werden sollen. Bei Medikinet steht/stand das auch im Beipackzettel. Bei Medikinet retard steht es allerdings nicht drin.

Grund für die Medi-Einnahme ohne Milch ist schlichtweg, dass die Kügelchen in der Kapsel nicht fettlöslich sind. Es kann also durchaus sein, dass die Kügelchen einfach so durch den Körper unserer Kinder "durchmarschieren", ohne eine Wirkung zu entfalten. Damit könnte man sich dann die Medis quasi auch sparen. Wenn Töchterchen allerdings ohne ihr Müsli nicht leben kann, dann besorg doch für das Müsli einfach eine Milch mit nur 0,1 % Fett.

Oder aber dreh den Spiess um: Erst die Medis, und nach 30 Minuten das Müsli. Bis dahin haben die Medis nämlich angefangen zu wirken. Das ist allerdings auch eine Zeitfrage. Das musst du selbst testen.

Zitat von mamamia

Nun noch zu unsrem Großen... dem geht es mit Concerta sehr gut. Er sagt, dass er selbst nichts davon spürt, aber er ist zu einem der besten Schüler seiner Klasse geworden, hat eine saubere Handschrift bekommen und ist v.a. zu Hause viel ausgeglichener. Das ist wunderbar. Nur zu einem Sport habe ich ihn noch nicht überreden können! Er macht nämlich nichts, wo andere besser sein könnten, ihn auslachen könnten, wo zu viele Kinder sind, wo man nicht cool ist... seufz... aber Kitesurfen findet er gut, na klar. Gibt es ja in der Stadt an jeder Ecke.



Das mit den Leistungen und der Handschrift ist sehr erfreulich.
Beim Sport ist es allerdings sehr oft so, dass unsere Kinder nicht an einem Mannschaftssport teilnehmen können weil sie schlichtweg überfordert sind. Versuch es doch mal mit Schwimmen oder Tischtennis. Ganz toll ist Judo. Schnupperstunden kann man bestimmt mitmachen.
Kitesurfen - okay, zieht an die Nordsee........

Zitat von mamamia

An den Wochenenden lassen wir die Medikamente weg, aber man merkt das deutlich: Geschwister-Streit! Und unvorstellbaren Appetit!



Hierzu meine Frage: Warum?
Die Symptomatik von ADHS ist, dass die Kinder eine Reizfilterschwäche haben. Dadurch nehmen sie alles - wirklich alles - um sich herum war und können selbst nicht das Wichtige vom Unwichtigen trennen. Mit den Medis können sich die Kinder sortieren und nehmen ihre Umgebung anders/besser/sortierter war.
Wenn du jetzt am Wochenende die Medis wegläßt, ist klar, dass alles drunter und drüber geht. Die Kinder sind ja nicht mehr "sortiert".
Warum gönnst du es deinen Kindern nicht, dies auch an den Wochenenden erleben zu dürfen?

Grüßle
Simone

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09.03.2010 13:22
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#3
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Hallo mamamia,
unser Sohn hat bis vor einer Woche Medikinet retard 20mg bekommen- ab jetzt bekommt er- dank den Infos und Zusprüchen hier im Forum- eine höhere Dosis.
Auch ich habe erst hier gelesen, dass die Einnahme mit Milch nicht so dolle ist. Ich habe unsere Kinderärztin letzte Woche gezielt gefragt, sie meinte, es wird wohl immer wieder dikutiert, ob die Medikamentengabe mit Milch oder ohne Milch von Vorteil ist.Unser Sohn frühstückt Cornflakes mit Milch und nimmt anschliesend gleich sein Medikinet. Es gibt wohl keine ganz klare Aussage, aber wir haben unserem Sohn jetzt einen Saft nur für ihn - auch Dank des Forums!- gekauft und er frühstückt nun öfters was anderes als Cornflakes.
Zu der Aussage von Simone "erst die Medis, dann nach 30 Minuten das Müsli" kann ich nur sagen, wir wurden extra gefragt, ob unser Kind frühstückt oder nicht, denn da gibt es bei den Medis Unterschiede! Ich weiß aber, dass bei Medikinet retard VORHER gefrühstückt werden soll! Deshalb im Zweifelsfall nochmal den Kinderarzt fragen.


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09.03.2010 22:39
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#4
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Liebe Simone, liebe Tanja!

Danke für Eure Antworten.
Ich kann ihr das Medikinet nicht so lange vor dem Frühstück geben, weil sie dann keinen Appetit mehr hätte! Außerdem wäre die Wirkung in der Schule schon zu schnell verpufft. Wir probieren das mal mit der fettlosen Milch. Aber wenn das Fett das Problem darstellt, müßte doch auch ein Butterbrot Schwierigkeiten machen, oder?
Ansonsten bekommt sie demnächst M.Retard, da ist es hoffentlich anders... Denn 30 Min. Abstand zwischen Frühstück und Einnahme bekommen wir nur knapp hin, wenn wir sie sehr früh wecken. Sie frühstückt nämlich sehr langsam...
Die Appetitlosigkeit der Kinder ist der Grund, warum wir es am WE weglassen. Sie sind zwar beide nicht spindeldürr, aber sie bekommen die Medis ja auch erst seit wenigen Monaten und die Appetitlosigkeit ist sehr ausgeprägt! Am WE futtern sie dann, was das Zeug hält.
Wenn möglich, halten wir sie am WE zu Hause auseinander (jeder ist glücklicherweise gerne in seinem Zimmer, sie lesen viel, oder sie sind mit Freunden verabredet.)
Oder wir wandern, machen Ausflüge, gehen skifahren... da merkt man es dann nicht so sehr. Aber wenn sie gelangweilt aufeinanderhocken, kracht es...!

Jaaa, zum Sport... Judo geht nicht, da sind zu viele Kinder und man kriegt ja auch nicht gleich den blauen Gürtel.
Schwimmen mußte mein Sohn, weil ich darauf bestanden habe, (ging nur mit Erpressung) und er hat es gehaßt, weil es viiiiiel zu anstrengend war. Er war damals 8, hätte in die "bessere" Gruppe gehen können, aber das war ihm zu stressig! Er haßt Wettkämpfe. Deshalb will er auch nicht ins Tischtennis.
Wir bräuchten einen Sport, den außer ihm fast niemand macht, wo er Einzel-Coaching hat und natürlich von Anfang an derBeste ist. Am besten sollte man dafür noch Geld bekommen. --- Irgeneine Idee???

Liebe Grüße!!!


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10.03.2010 13:59
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#5
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Hallo mamamia,

das mit der Appetitlosigkeit während der Wirkdauer der Medis ist normal. Meist essen die Kids dann abends mehr, wenn die Medis nicht mehr wirken. Wir haben uns deshalb angewöhnt abends warm zu essen, damit die Kids was gescheites in den Magen bekommen. Wir halten das übrigens auch am Wochenende so. Morgens ein gutes Frühstück, mittags je nach Hunger und abends warm.

Mir persönlich ist es wichtig, dass die Kids auch am WE sortiert sind. Es wird übrigens auch von den Ärzten empfohlen die Medis am WE durchzugeben. In den Ferien kann man dann auch mal einen Auslass-Versuch starten, wenn das vorher mit dem Arzt abgesprochen wurde.


So, zum Sport: Das ist natürlich schwierig. Schon mal an einen Radsport-Club gedacht? Man kann natürlich auch allein Radfahren. Genau wie Inlinern. Aber das ist auch wieder was, was ziemlich viele machen.

Grüßle
Simone

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10.03.2010 15:02
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#6
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Hallo mamamia,
die Appetitlosigkeit mit den Medis ist bei meinen auch ausgeprägt und die sind beide schon dünn. Ich habe aber gemerkt, dass sie sich holen, was sie brauchen und zwar dann, wenn die Medis nicht wirken.
Unser Arzt hat uns erklärt, dass es wichtig ist, die Medis auch am Wochenende zu geben, damit eine "Grundwirksamkeit" erhalten bleibt - oder so ähnlich, also damit sie nicht zu sehr in Ihrer Wirkung abfallen.
Außerdem haben wir im Gesprächskreis ein eigentlich deutliches Beispiel zur Einnahme am Wochenende erklärt bekommen. Vergleicht man die Medis mit einer Brille bei einem Sehbehinderten, dann nimmt doch dieser die Brille auch nicht am Wochenende ab, bloß weil Freizeit ist, sondern gerade dann hat er doch die Möglichkeit seinen Bedürfnissen freien Lauf zu lassen ohne Beschränkungen.Gerade die sozialen Bedürfnisse machen meinen Kindern zu schaffen- sie verstehen sich ohne Medis gar nicht und mit nur bedingt, dabei wollen doch alle Kinder gemeinsam in der Familie geborgen sein. Das fand ich als begreifbare Erklärung sehr gut. Allerdings hat uns eine Pause in den Ferien auch wieder deutlich vor Augen gebracht, wie das Kind auch leidet ohne Medis und das beruhigt mein Gewissen als Mama doch sehr. So können wir ihr doch helfen auf einem sehr steinigen Weg die Begleiter zu sein.
Als Ausgleichssport betreibt meine Mittlere das Klettern. Es ist eine Einzelsportart, die sehr beliebt bei ADS Kindern ist. Aufgrund der direkten Rückmeldung trainiert es gleichzeitig das Eigenbild, die Konzentration und auch das Strukturdenken und ist dazu richtig anstrengend - ohne das man es wirklich merkt. Vielleicht wäre dies eine Sportart für Euch.(Wenn er wirklich gut ist, bekommt er sogar von einigen Firmen Sponsoring Verträge- nur so zum Thema Geldverdienen)

Samy


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11.03.2010 12:15
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#7
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Vielen Dank für die Anregungen! Ich muß das nochmal mit meinem mann und unserer Ärztin besprechen. Wir sind ja noch nicht so lange dabei, ich bin echt dankbar für Eure Tipps.
Nun habe ich noch eine Frage: da das mit der Milch ja so umstritten ist, wie sieht es mit Butter aus? ich könnte meine Kids bestimmt zu Frühstücksbrötchen überreden, wenn sie aber Butter oder Nutella draufschmieren, haben wir doch wieder das Fett...? Oder wirkt das anders?
Im Moment frühstücken sie 30 Min. vor Einnahme, das scheint zu klappen, aber es macht ja keinen Sinn, wenn die Medis die Wirkung nicht voll entfalten (und das kann ich leider nicht beurteilen!
Die Lehrer kann ich nicht fragen, beim Großen sind es zu viele.) Bei der Kleinen könnte ich schon fragen, aber dazu bräuchte sie den Vergleich... mal mit 30 Min. Abstand, mal mit Brötchen,...
Saft geht nicht, habe ich versucht. Sie haben morgens richtig Appetit, da bin ich froh, ich möchte es nur richtig machen, wenn wir schon Medis geben, sollen sie ja wirken!!!

Manchmal beschleicht mich schon ein seltsamens Gefühl, warum ausgerechnet beide Kinder sowas brauchen. Dann frage ich mich schon mal, ob wir das Richtige tun. Dann aber sehe ich die Erfole meines Sohnes in der Schule und die Zufriedenheit meiner Tochter, wenn sie so schnell ist wie alle anderen, und das beruhigt mich. Aber warum haben sie das, warum beide??? (Das Gefühl kennt ihr, oder?) Und wir kommen uns ein bißchen vor wie eine Verschwörerbande, weil man damit nicht offen umgehen kann.

So, genug gejammert! Liebe Grüße, mamamia


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11.03.2010 13:58
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Hallo mamamia,

das mit Butter- oder Nutellabrötchen funktioniert. Liegt wahrscheinlich daran, dass es zwar auch Fett ist, aber sich im Magen anders verteilt als Milch. Wir hatten damit keine Probleme bisher, also versuch es einfach mal...


Tja, warum haben beide Kids ADHS ? ADHS ist meist ererbt. Wenn ein Elternteil ADHS hat, dann haben die Kids das mit einer Wahrscheinlichkeit von para 80 % auch. Hat einer der Großeltern vielleicht ADHS und ihr Eltern nicht? - Es kann auch mal ne Generation überspringen......
Die Frage haben sich glaub ich hier fast alle gestellt. Fakt ist einfach, dass unsere Kids es haben und wir damit leben müssen und es mit Hilfe von Medis und/oder Therapie auch ganz gut können. Wir versuchen immer das beste daraus zu machen.

Man kann sich selbst schon gut helfen, wenn man sich informiert über Bücher, Elterntrainings, Vorträge und dem Forum. Nur wer selbst informiert und aufgeklärt ist, kann die Hilfen die es gibt auch annehmen. Und ansonsten gilt:"learning by doing"

Grüßle
Simone

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16.03.2010 21:20
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#9
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Learning by doing, genau was anderes bleibt einem ja gar nicht übrig.
Also meine Kleine ist auch der totale hypo, also Träumerle, 30 Min. vor den Medis frühstücken, wow das würden wir nie schaffen. Also sie bekommt auch die 20mg retard und das funktioniert gut. Allerdings braucht sie mittags noch mal 10mg retadiert um über den nachmittag zu kommen. Aber das ist ja bei jedem anders und man muss es ausprobieren. Also das mit der Milch, wir versuchen die auch morgens zu vermeiden. Aber ab und zu probieren wir`s trotzdem aus. Wenn ich sie dann frage ob sie irgend einen Unterschied merkt, ob es später wirkt oder schlechter, oder kürzer, meint sie, sie spüre keinen Unterschied. Ünd ich denke sie kann das ganz gut einschätzen. Ich glaube da reagiert auch jeder anders drauf.

Grüssle Illi


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