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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 634 mal aufgerufen
 Selbsthilfe für Erwachsene mit ADHS
EiKi ( gelöscht )
Beiträge:

05.03.2015 09:30
Stelle mich nun auch vor Antworten

Mein Mann ist vor ca 8 Jahren diagnostiziert worden, nachdem ich im Internet zufällig das Stichwort 'ADHS' gefunden habe, die Definition bei Erwachsenen ihm sehr ähnlich sah und er sich daraufhin testen lassen hat, wurde auch bestätigt. Er war dann mehrere Jahre in psychologischer Behandlung, aber nahm keine Medikamente. Dann sind wir ins Ausland gezogen und es fing wieder ein Marathon an mit langen Wartezeiten, weil seine Diagnose nicht anerkannt wurde, was er (und ich) sehr frustrierend fand... Letztendlich wurde er aber wieder diagnostiziert und er bekam Ritalin verschrieben, was ihm teilweise hilft, aber er bräuchte eigentlich zusätzlich ärztliche und psychologische Betreuung, denke ich (Rezept wird nur vom Hausarzt ausgeschrieben, da bekommt er keine Beratung), aber das ist schwierig zu organisieren, meint er (er lebt jetzt allein im Ausland, pendelt wöchentlich nach Deutschland), scheitert bisher an Zeit- und Motivationsmangel seinerseits, der aber sicherlich auch Teil des Problems ist.
Bei unseren beiden Kindern steht eine Diagnose noch aus, bei meiner Tochter wird aber ADS vermutet, aber es gibt noch keine eindeutige Diagnose, haben demnächst wieder einen Arzttermin.
Von diesem Forum erhoffe ich mir besonders Ideen und Reaktionen, über wie wir unser chaotisches gemeinsames Leben verbessern können, durchs Austauschen von Erfahrungen. Freue mich euch kennenzulernen!

lupa Offline



Beiträge: 1.211

05.03.2015 12:18
#2 RE: Stelle mich nun auch vor Antworten

Hallo EiKi,

herzlich Willkommen hier im Forum! Schön, dass Du her gefunden hast.

Zitat
Mein Mann ist vor ca 8 Jahren diagnostiziert worden, nachdem ich im Internet zufällig das Stichwort 'ADHS' gefunden habe, die Definition bei Erwachsenen ihm sehr ähnlich sah und er sich daraufhin testen lassen hat ...
Er war dann mehrere Jahre in psychologischer Behandlung ...
... er bekam Ritalin verschrieben, was ihm teilweise hilft, aber er bräuchte eigentlich zusätzlich ärztliche und psychologische Betreuung, denke ich


Da habt Ihr ja ganz viel erkannt und in Angriff genommen! Super! Gerade Erwachsenen fällt die Entscheidung, eine Diagnostik vornehmen zu lassen oft nicht leicht.

Wenn Du über die Probleme Deines Mannes sprechen möchtest, bist Du hier im Erwachsenen - Forum richtig.

Zitat
Bei unseren beiden Kindern steht eine Diagnose noch aus, bei meiner Tochter wird aber ADS vermutet, aber es gibt noch keine eindeutige Diagnose, haben demnächst wieder einen Arzttermin.


Wie alt sind denn Eure Kinder? Aufgrund welcher "Besonderheiten" wird bei Deiner Tochter ADS vermutet? Soll bei dem Arzttermin eine Diagnostik stattfinden?

Wenn Du über die Probleme Deiner Kinder sprechen möchtest, schreibe bitte im Eltern - Forum.

Zitat
Von diesem Forum erhoffe ich mir besonders Ideen und Reaktionen, über wie wir unser chaotisches gemeinsames Leben verbessern können, durchs Austauschen von Erfahrungen.


Wir tauschen uns immer gerne über unsere Erfahrungen aus und versuchen auch jede Frage so gut wie möglich zu beantworten. Allerdings gilt natürlich immer: je konkreter die Fragestellung, desto "passgenauer" die Antworten. Wenn Du also etwas wissen möchtest: nur zu ... frag´ einfach

Noch etwas: wir sind hier in einem öffentlichen Forum, wo JEDER mitlesen kann. Wenn es Dir für Dein Thema hier zu "öffentlich" ist, dann schreib uns das hier einfach. Gerne verschieben wir dann Deine Anliegen auch in die "geschlossene Gruppe für Eltern oder Erwachsene". Dort lesen dann nur registrierte Forumsteilnehmer mit.

Wir freuen uns auf mehr von Dir!

Viele Grüße

lupa

Ja, ich bin durchgeknallt und nein, ich kann mich nicht mal eben zusammenreißen.

EiKi ( gelöscht )
Beiträge:

06.03.2015 09:11
#3 RE: Stelle mich nun auch vor Antworten

Hallo Lupa,
Vielen Dank für die nette Begrüßung!Klar, wenn ich fragen habe, melde ich mich!
Zu Deiner Frage: Hauptproblem bei unserer Tochter ist die mangelnde Konzentration, was sie selbst auch belastet (z.B. Kopfschmerzen für die wir auch in Behandlung sind). Sie hat schon Tests gemacht, hatte jetzt einige Monate Ergotherapie, ich glaube, die Diagnose wird nun zusammengepuzzelt aus den verschiedenen Informationen/Berichten? Ist das so üblich?

Viele Grüße!

 Sprung  

 

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