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Pippilotta Offline



Beiträge: 4.287

01.06.2015 12:20
ADHS Deutschland e.V. - Newsletter 03/2015 Antworten

ADHS Deutschland e.V. - Newsletter 03/2015

Liebe Newsletterabonnenten,
auch in diesem Monat haben wir verschiedene Neuigkeiten aus den Bereichen

Kinder/Jugendliche Erwachsene
Aus der ADHS-Landschaft
Begleitstörungen
Allgemein


zusammengestellt.

Wir möchten noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir Ihnen zwar die Möglichkeit geben wollen, sich auf einen Blick zu
informieren, was aktuell zu diesen Themen in den Medien verbreitet wird (von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bis hin
zu seltenen Kuriositäten), die Berichte aber nicht in jedem Fall die Meinung des Verbandes widerspiegeln!

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Kinder/Jugendliche

05.03.2015
Psychotherapie effektiv bei ADHS
Neurofeedback und Selbstmanagement
Damit seien, nach Ansicht der Wissenschaftler, beide verhaltenstherapeutischen Behandlungsmethoden gute und wirksame
Alternativen zur pharmakologischen Behandlung von ADHS. Für den Erfolg sei es allerdings notwendig, die Rahmenbedingungen
der Therapie, insbesondere die häufigen und eng aufeinander folgenden Sitzungstermine, einzuhalten.
http://www.report-psychologie.de/news/ar...dhs-2015-03-05/

06.03.2015
Mit Kinderyoga gegen ADHS
Zwei Drittel der Klasse nimmt freiwillig an der Arbeitsgemeinschaft teil. Schon nach den ersten Stunden haben sich Erfolge gezeigt,
positive Rückmeldungen belegen, dass die Klasse insgesamt ruhiger geworden ist.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt...4b79b4acf8.html

07.03.2015
Was ist ADHS und was können Eltern tun?
von Dr. med. Hans-Jürgen Kühle
http://www.jameda.de/gesundheit/kinder-b...rn-tun-koennen/

11.03.2015
Ritalin-Verschreibungen gehen zurück

Kinder und Jugendliche mit ADHS-Diagnose bekommen nach einer Auswertung der DAK weniger Psychostimulanzien verschrieben.
Von 2011 bis 2013 gingen die Verordnungen für den Wirkstoff Methylphenidat (Ritalin) bei DAK-Versicherten zwischen 5 und 14 Jahren
um 10 Prozent zurück, teilte die Krankenkasse gestern mit.
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62...-zurueck?s=adhs

12.03.2015
Aufmerksam für Unaufmerksamkeit
„Mit formalen Diagnosen sollten wir vorsichtig sein“, sagt der ADHS-Experte Matthias Döpfner von der Universität Köln.
Das schließe aber keineswegs die Empfehlung ein, einfach abzuwarten, wenn ein Kind zu Hause und in der Kita besonders unruhig
und hippelig erscheint, wenn es sich auf kein Spiel konzentrieren kann, wegen seines impulsiven Verhaltens schnell mit seinen
Altersgenossen in Streit gerät und Schwierigkeiten hat, dauerhafte Freundschaften aufzubauen.
http://www.tagesspiegel.de/wissen/adhs-m...t/11496888.html

13.03.2015
Hinter ADHS kann chronischer Schlafmangel stecken
Das sogenannte Upper Airway Resistance Syndrome (UARS) kann ebenfalls ADHS-ähnliche Symptome verursachen.
Dabei verengen sich nachts die Atemwege des Betroffenen, so dass dieser viel Energie aufwenden muss, um die Lunge mit Luft zu füllen.
„Das ist, als ob man durch einen Strohhalm atmet“, so Rüller.
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpra...01853447358.php

17.03.2015
Kinder und Jugendliche mit ADHS - Gehirnverletzungen sind seltener bei Einnahme von Medikamenten

Prof. Dr. Edeltraut Garbe, Leiterin der Abteilung Klinische Epidemiologie am BIPS, erklärt: "Unsere Studienergebnisse zeigen,
dass Kinder und Jugendliche mit ADHS ein niedrigeres Risiko für traumatische Gehirnverletzungen haben, wenn sie mit Methylphenidat
oder Atomoxetin behandelt werden. Ob dieser Zusammenhang auch generell bei unfallbedingten Verletzungen besteht, muss weiter
untersucht werden - unsere Studie deutet darauf hin, konnte dies aber nicht belegen."
http://archpedi.jamanetwork.com/article....ticleid=2118579
https://idw-online.de/de/news627556

20.03.2015
Statistik: Anstieg von knapp 300 Erkrankungen an ADHS in drei Jahren in Wiesbaden
„Das bedeutet aber nicht, dass plötzlich mehr Kinder erkranken, sondern nur, dass sich in dieser Zeitspanne die Diagnostik
verbessert hat“, erläutert der Wiesbadener Kinder- und Jugendpsychiater, Dr. Michael Einig.
Erkennen ließe sich das an den weltweiten und bundesweiten Vergleichszahlen, laut derer rund 4,6 Prozent aller Schüler mit ADHS leben.
„Somit liegen die diagnostizierten Fälle in Wiesbaden sogar noch unter dem Durchschnitt, was vermuten lässt, dass es eine noch viel
größere Dunkelziffer an Erkrankungen gibt“, sagt Einig. Viele Fälle würden in der Landeshauptstadt mutmaßlich also gar nicht erst erkannt
oder falsch diagnostiziert.
http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales...en_15118260.htm

23.03.2015
Studie: Energy-Drinks fördern Hyperaktivität bei Schulkindern
Einige gesüßte Getränke und Energy-Drinks, die bei Schülern sehr beliebt sind, enthalten bis zu 40 Gramm Zucker.
Die Schüler in dieser Studie tranken im Durchschnitt zwei zuckerhaltige Getränke pro Tag, manche sogar sieben oder mehr.
Gesundheitsexperten zufolge sollten Kinder maximal 21 bis 33 Gramm Zucker täglich (je nach Alter) essen.
http://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-...i-schulkindern/


Erwachsene

01.03.2015
Nicht nur bei Kindern: Auch Erwachsene haben ADHS
Zwar verschwindet etwa bei der Hälfte der ADHS-Kinder die Krankheit beim Heranwachsen, doch der Großteil der anderen Hälfte behält
einzelne Symptome, ohne dadurch krank zu sein. „Nur bei 15 Prozent haben die Symptome Krankheitswert. Das entspricht etwa einem
Prozent der Bevölkerung“, so Reif. Oberärztin Sarah Kittel-Schneider erklärt, dass sich ADHS bei Erwachsenen häufig hinter
Begleiterscheinungen verstecke. So hätten viele erwachsene ADHS-Patienten Depressionen, Angststörungen oder Suchterkrankungen und
suchten deshalb Hilfe. „Sie verbrauchen viel mehr Kraft, um ein normales Leben zu führen, und haben ein höheres Risiko,
noch an weiteren psychischen Störungen zu erkranken.“
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpra...01853447254.php

04.03.2015
Hilfe für Betroffene
Viele Betroffene fühlen sich ruhelos und getrieben. Häufig fällt es ihnen auch schwer, spontane Einfälle genauer zu bedenken.
http://www.echo-online.de/ratgeber/gesun...;art486,5979469

06.03.2015
Befragung zur ADHS-Diagnostik
Eine Arbeitsgruppe des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf untersucht derzeit im Rahmen einer Studie, wie die Diagnostik
von AD(H)S/ hyperkinetischen Störungen bei Erwachsenen durchgeführt wird. Es handelt sich dabei um eine 10-15 minütige, anonyme
Online-Befragung. Als Teilnehmer werden Ärzte, Psychologen, Psychiater und andere Behandler von ADHS Patienten gesucht.
Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmer am Ende der Befragung ein Manual sowie vier Audiodateien mit Achtsamkeits- und Entspannungsübungen
(u.a. Body Scan), die Sie für sich selbst oder Ihre Patienten verwenden können.
http://ww3.unipark.de/uc/adhs_ocd/

10.03.2015
BAD KISSINGEN - ADHS-Gruppe für Erwachsene
Die Betroffenen finden in der Selbsthilfegruppe Gleichgesinnte, sie können ihre Erfahrungen an andere weitergeben und sich
gegenseitig helfen. Hier bekommen sie auch Hinweise auf Publikationen und Richtlinien.
http://www.mainpost.de/regional/bad-kiss...;art766,8606466

12.03.2015
ADHS bei Männern und Frauen
Einige erkennen ihre Erkrankung, wenn ihre Kinder die Diagnose bekommen. Sie merken, dass sie dieselben Symptome haben.
Ihr größtes Problem: Ein organisiertes, konzentriertes Leben, das von Erwachsenen erwartet wird.
(Schleswig-Holstein 18:00)
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/sc...dung345214.html


Aus der ADHS-Landschaft

23.03.2015
Warnung vor gefährlichen Ostereier-Farben
50 der insgesamt 60 untersuchten Produkte zum Selberfärben beinhalten Stoffe, die unter anderem in Verdacht stehen Hyperaktivität
bei Kindern auszulösen.
Im Handel erhältliche Farben zum Selberfärben von Ostereiern enthalten mehrheitlich für die Gesundheit problematische Azofarbstoffe,
ohne mit einem entsprechenden Warnhinweis versehen zu sein: Das zeigt Greenpeace im diesjährigen "Oster-Check" auf.
http://www.kleinezeitung.at/k/chronik/in...OstereierFarben-

25.03.2015
ADHS: Ist das Zappelphilipp-Syndrom ein Mythos?
Laut dem US-Pädiater Richard Saul gibt es diese Krankheit nicht. Kinderpsychiater widersprechen ihm.
Der amerikanische ADHS-Experte Edward Hallowell urteilt daher auch über das Buch: "Ich stimme Saul zu, dass hinter den
ADHS-Symptomen andere Krankheiten stecken können. Mir gefällt der Titel des Buchs nicht .
Er hätte lauten sollen: Nicht alles, was nach ADHS aussieht, ist es auch."
http://kurier.at/lebensart/gesundheit/na...hos/120.694.710
Herr Dr. Streif hat eine Rezension des Buches auf Facebook veröffentlicht:
https://de-de.facebook.com/permalink.php...ubstory_index=0


Begleitstörungen

02.03.2015
AOK-Projekt - Entschlossen gegen Depressionen
Rund vier Millionen Menschen mit Depressionen gibt es in Deutschland - oft aber wird die Krankheit gar nicht oder erst spät erkannt.
Damit Betroffene schnellere Hilfe bekommen, geht die AOK neue Wege - auch zusammen mit Hausärzten.
http://www.aerztezeitung.de/politik_gese...2&h=-2133680752

05.03.2015
Dyskalkulie: Wenn Mathe zur Qual wird …
Landtagspräsident Gürth plädierte dafür, dass Deutschland mehr Geld für die Therapie von Rechenschwäche in die Hand nehmen solle.
Schließlich liege Deutschland im OECD-Durchschnitt immer noch deutlich unter dem Durchschnitt bei den Ausgaben für die Grundschulbildung.
http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/dys...-zur-qual-wird/

12.03.2015
Essstörungen - Pädiater für frühzeitige Intervention
Da die Behandlungserfolge gerade bei der Anorexia nervosa lediglich bei 25 bis 30 Prozent liegen, sollten Ärzte Warnzeichen für
eine Essstörung kennen und möglichst frühzeitig intervenieren.
Dies ist mitunter jedoch ein schmaler Grat, berichtete Privatdozent Dr. Uwe Berger vom Institut für psychosoziale
Medizin und Psychotherapie beim Kongress für Jugendmedizin in Weimar.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/kran...=1&h=1960485466

24.03.2015
Legasthenie: Wie entsteht sie?

Experten gehen dabei von verschiedenen psychologischen Grundproblemen aus. Ein „phonologisches“ Defizit bestehe darin,
dass gehörte Laute – sogenannte Phoneme – nicht korrekt in ihre schriftliche Konvention – die Grapheme – überführt werden.
Daran zeigt sich bereits die kulturelle Vorbedingung des Problems: Die Schriftform bildet Laute keineswegs logisch und regelmäßig ab.
So macht das Ohr keinen Unterschied zwischen „Beute“ und „Boite“, das Leseverständnis aber sehr wohl.
http://www.apotheken-umschau.de/Gehirn/L...sie-465405.html

26.03.2015
Die zwei biologisch unterschiedlichen Arten, depressiv zu sein
Depression ist nicht gleich Depression: Manche entstehen durch einen Mangel am Botenstoff Serotonin im Gehirn, andere durch
einen Mangel an Noradrenalin; ebenfalls ein Botenstoff. Bislang konnte die Forschung die beiden Typen indes nicht unterscheiden,
was den Einsatz von Antidepressiva erschwerte - diese wirken jeweils nur auf einen bestimmten Botenstoff.
Gregor Hasler und Philipp Homan von der Abteilung für Molekulare Psychiatrie des Zentrums für Translationale Forschung der
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie konnten nun in einer Studie in der Fachzeitschrift Translational Psychiatry
erstmals aufzeigen, welche Depressionssymptome eher mit einem Serotonin- und welche eher mit einem Noradrenalin-Mangel zusammenhängen.
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=45250

Allgemein

Fair Media – Ein Leitfaden für Journalisten
Eine sachliche, ausgewogene und differenzierte Berichterstattung sowie das Miteinbeziehen und Zu-Wort-kommen-Lassen der Betroffenen,
der Angehörigen und der professionellen Vertreter von Psychiatrie und Psychotherapie können dabei mithelfen, dass sich das Bild
vom „unberechenbaren Verrückten“ hin zum „Menschen mit einer psychischen Erkrankung“ und gleichberechtigten Mitbürger in unserer
Gesellschaft wandelt.
http://www.fairmedia.seelischegesundheit.net/leitfaden

03.03.2015
NEW PUBLICATION FROM PATIENTVIEW:
'‘The Corporate Reputation of Pharma in 2014 —the Perspective of 142 Mental-Health Patient Groups"
http://www.patient-view.com/uploads/6/5/...publication.pdf

Förderpreis „FamilienBande 2015“
FamilienBande verleiht Preise in zwei Kategorien, die zusammen mit insgesamt 10.000 Euro dotiert sind.
Eine Fachjury entscheidet über die Preisvergabe. Die Preisverleihung wird im Rahmen der FamilienBande Fachtagung „Standards oder Vielfalt? –
Auf dem Weg zu einer flächendeckenden Geschwisterkinderbegleitung“ am 10./11. Juli 2015 in Holzkirchen bei München stattfinden.
Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2015.
http://stiftung-familienbande.de/foerder...schreibung.html

25.03.2015
Mobbing: Hänseln mit Suizidgefahr
Mobbing ist eine verheerende Form der Diskriminierung, die vor allem als vorübergehendes Jugend-Phänomen gilt.
Tatsächlich sind große Teile der Erwachsenen involviert: Sowohl für Opfer als auch Täter hat Mobbing fatale Konsequenzen,
wie Metaanalysen belegen.
http://news.doccheck.com/de/78766/mobbin...t-suizidgefahr/

25.03.2015
Naturheilkunde und Homöopathie in der Kinder- und Jugendmedizin
Naturheilkunde und Homöopathie sind längst in den Kinderzimmern angekommen. Dagegen gibt es in Kinderkliniken kaum ganzheitliche Behandlungskonzepte im Sinne einer integrativen Pädiatrie. Denn: An objektivem Wissen darüber, welche komplementären Verfahren
sich bei welchen pädiatrischen Krankheitsbildern anbieten, wie stark pflanzliche und homöopathische Mittel bei Kindern dosiert werden müssen, ob Wechselwirkungen mit konventionellen Arzneien bestehen usw., fehlt es noch an vielen Stellen.
https://idw-online.de/de/news628098

25.03.2015
Dem Gehirn beim Denken zusehen: Mechanismen des assoziativen Lernens weiter entschlüsselt
Viele Gehirnkrankheiten, wie Schizophrenie, Alzheimer und Parkinson sind durch Beeinträchtigungen des Großhirns und damit
des Denk- und Lernvermögens charakterisiert. Bevor die Verbesserung dieser Symptome und ihrer zugrundeliegenden neuronalen
Prozesse ins Visier genommen werden können, müssen dieselben Prozesse im gesunden Gehirn verstanden worden sein.
https://idw-online.de/de/news628103

27.03.2015
Umsetzung der UN-BRK in Deutschland erstmals vom Fachausschuss geprüft - Ausschuss über Sonderstrukturen besorgt
Die aktuellen Informationen der Monitoring-Stelle dazu:
http://www.institut-fuer-menschenrechte....ber-sonderstru/


Wer weiß was?
Wenn Sie im Internet über einem Beitrag stolpern, der hier nicht fehlen sollte oder über den man sonst irgendwie berichten müsste,
weisen Sie uns bitte darauf hin oder schicken Sie uns den Link!

Impressum
ADHS Deutschland e. V., Poschingerstraße 16, D-12157 Berlin, 030/8560 5902, info@adhs-deutschland.de
Vertreten durch Hartmut Gartzke, Dr. Johannes Streif, Karin-Gisela Seegers, Patrik Boerner
Vereinsregister Amtsgericht Charlottenburg, Registernummer 26855 B, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE262638847


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LG
Pippilotta

„Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde niemals etwas fertig.“

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