Wut im Bauch-Pubertät und ADHS

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19.11.2008 10:38
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#11
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( Gast )

Hallo zusammen,

ja wenn ich das so lese erkenne ich doch viele unsere Situationen wieder.
zur Zeit komm ich damit gar nihct mehr klar.Ich weine ständig und kann über gar nichts mehr
stehen,auch bis 10 zählen hielft nicht mehr .
habt ihr je überlegt was passieren würde wenn das Kind bei jemandem wäre der vill. mehr Erfahrung damit hat und dem gelassener gegenüber stehen würde ???????

Nicht falsch verstehen aber ich mache mir echt gedanken was ist wenn ich einfach nicht mehr schaffe


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19.11.2008 14:45 (zuletzt bearbeitet: 19.11.2008 14:46)
#12
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Hallo ihr,

Mandel:
In Antwort auf:
Hätte man mir nicht früher sagen können, dass die Pubertät sooooo extrem ist ? Dann wäre der Altersabstand zwischen unseren Kindern deutlich höher.


Das dachte ich erst erleichtert...das der Altersabstand bei uns gar nicht so schlecht ist... meine Beiden sind 5 Jahre auseinander...
bis ich geschockt feststellte, das die sich dann wohl die Hand geben.... bei dem Einen wirds evtl grad etwas erträglicher, wenn der Nächste loslegt ...*kreisch*
und auch ich sag mir, "was hab ich mir nur DABEI gedacht"

Niky:
also wenn ich so vergleiche, wie Sohnemann momentan z.B. mit der Lehrerin zusammenkracht, dann bin ich ehrlich gesagt froh drum, das bei uns (also Mutter und Sohn) die emotionale Bindung mit zum Zug kommt.
Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wie und wo das enden würde, wenn die Mutterliebe nicht mit im spiel wäre.
Ganz ehrlich.

Klar hat man ohne die Mutterliebe den Vorteil eher "sachlich" bleiben zu können (also vielleicht und nur eventuell)und ist auch nicht so gut "treffbar" (im emotionalen Sinne) weil es eben NICHT das eigene Kind ist.
Dennoch denke ich, das eben gerade diese emotionale Bindung doch auch in gewisser Weise "schützt"... ich weiß nicht wie ich mich ausdrücken soll... das hört sich alles nicht "treffend" an. Verstehst du in etwa was ich meine?

und irgendwie gehört es ja dazu. Ein ADS-betroffener Vater sagte mir mal, sein ebenfalls ADS-betroffener Sohn wäre gerade in der Phase des "Vatermordes"... womit er meinte die absolute und völlige loslösung vom Vater.
Damals hat mich das erschreckt, heute, wo ich es in ähnlicher form selbst erlebe, find das sehr treffend ausgedrückt und jetzt glaube ich auch so langsam zu erahnen was und wie er das meinte.

Mandel, deinen letzten Satz häng ich mir glaube ich in jedes zimmer an die Wand, das gefällt mir richtig gut
In Antwort auf:
Es ist nur eine Phase, es ist nur eine Phase, es ist nur eine Phase.....


LG Mel

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20.11.2008 08:31
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#13
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( gelöscht )

Hallo,
diesen Gedanken hatte ich auch schon, meine beiden Jungs sind 4 Jahre auseinander. Der eine geht hoffentlich raus aus der Pubertät, wenn der andere reingeht, aber beide zusammen????
Na mal schauen .....
Alles Liebe
Alexandermaus


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21.11.2008 06:08
avatar  Simone
#14
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Hallo,

willkommen im Club. Bei mir siehts genauso aus. Die Jungs sind 5 Jahre auseinander und der große schlittert grade volle Pulle in die Pupertät. Also sind die nächsten Jahre erst mal gelaufen.......

Aber wie sag ich immer. Es wird nicht besser, nur anders. Und ja, es ist eine Phase, die irgendwann vorbei geht. Nur, wann ist irgendwann?

Grüßle
Simone

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