ADHS? und Asperger? Nachbarprobleme

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03.07.2012 19:53
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Das klingt doch soweit alles schon mal ganz gut. Drücke euch weiterhin die Daumen.
Kopf hoch und lieben Gruß


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06.07.2012 16:57
avatar  ferrano
#12
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Liebe Omi 52,

ich sehe ja schon, dass Ihr auf dem richtigen Weg seit.
Kämpfe die man nicht gewinnen kann (Nachbarn) und die einem den Alltag sehr erschweren versuche ich auch
zu vermeiden (umziehen statt jahrelangem Hick- Hack).

Ihr müsst nach euren Kraftreserven schauen und manche Kämpfe sind es nicht wert ..., wenn man sich mit Kita und Schule auseinandersetzen muss, braucht man dafür viel Energie, da kommt man nicht drumherum.
Übrigends kann auch das Schulamt oder die sonderpädagogische Beratungsstelle des Schulamtes, auch Frühberatung im Kindergarten aufklären?!
Aber anscheinend ist das bei euch anders geregelt.

Lieben Gruß
U.


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20.08.2012 15:08
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#13
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Hallo Omi52!

Ich weiß nicht, ob es Dir helfen kann, ich schreibe es einfach mal hierhin.

Mein Sohn hat nur ADHS kein Asperger und hatte früher auch immer Wutanfälle. Ich denke, ich muss nicht schildern, wie so ein "Pulverfass" ist, das spare ich jetzt.

Dann habe ich durch Zufall rausgekriegt, dass er kein Gluten vertragen kann. Er hat kein Zöliakie und auch keine Allergie, sondern "nur" eine Unverträglichkeit, was die Ärzte (noch) nicht diagnostizieren können. Dementsprechend glauben die Ärzte mir auch nicht.
Aber alles egal! Wir essen jetzt glutenfreies Brot und ich meide Gluten auch sonst, so gut es geht. Die Wutanfälle sind nur noch manchmal da, und auch dann nie ohne Grund ( z.B. kleiner Bruder piesackt), und nicht mehr soooo schlimm , wie früher.
Wenn er wieder richtiges Brot isst (mehrere Tage, mehrere Scheiben am Tag), dann wird es wieder schlimmer: reizbar bis Wutanfälle, Mundgeruch, Kribbeln in den Finger, Taubheit in den Finger, strenger Körpergeruch. Und er hat so ein Steckenpferd, je mehr "glutenig" das Kind ist, umso mehr redet er über dieses Thema. Für mich ist dieses Thema inzwischen wie Thermometer: solange es nicht erwähnt wird, ist alles OK, je häufiger es vorkommt, umso öfters wurde die Diät mißachtet. Wenn Gluten dann wieder weg ist, ist er wieder der netteste Kerl überhaupt - allerdings braucht er so ca.2-3 Woche, bis er wieder richtig "runterkommt".

Ich muss noch dazu sagen, dass ich schon vor Jahren mit ihm bei einer Heilpraktikerin war und sie hat damals mehrere Lebensmittelunverträglichkeiten festgestellt. (mit so einer "Bioresonanz" o.ä. Maschine, ich glaube es nannte sich Mora-Test) Und nachher diese Unverträglichkeiten "gelöscht". Die festgestellte Sachen haben tatsächlich alle Gluten drin, aber das mit dem "Löschen" hat anscheinend nicht funktioniert.

Und wir machen eine Schwermetallausleitung ( da lt. Laboruntersuchung mehrfach belastet), auch die hat uns sehr viel geholfen.

Kopf hoch & vergiss Deine Nachbarin!

LG
braunkappe


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