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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 710 mal aufgerufen
 Medikamente bei ADHS
Pippilotta Offline



Beiträge: 4.287

28.07.2016 21:17
Arneimittelunverträglichkeiten und Paradoxe Wirkungen… Antworten

… können ALLE Menschen betreffen, nicht nur Menschen mit ADHS und die Auswirkungen nicht erwünschter Verträglichkeit
und Wirksamkeit können gravierend sein.

Bei einem Patienten wirkt die verordnete Dosis eines Medikaments hervorragend, bei einem anderen Patienten wirkt die gleiche
Dosis des selben Medikaments gar nicht, ein anderer Patient ist bei identischer Dosierung total überdosiert.
Für den behandelnden Arzt gibt es auf den ersten Blick keine Unterschiede.
Therapietreu? Sind alle 3. Gewicht und Alter? Passt so ziemlich.

Im Wesentlichen geht es um Enzyme, die Leber und und und.... und jeder Mensch ist anders.
Die Erklärungen bei Doccheck, Wikipedia und auch vom Interessenverband Tic & Tourette Syndrom e.V. sind für uns Laien
eigentlich ausreichend, wer es gerne ausführlicher hätte, bitteschön, die Auswahl im Netz ist groß.

Erklärung Pharmakogenetik
Quelle: Doccheck und Quelle: Wikipedia


Erklärung Polymorphismus
Quelle: Doccheck


Erbliche Unterschiede bei der Reaktion auf Arzneistoffe können zu Paradoxreaktionen führen

Die Pharmakogenetik beschäftigt sich mit den erblichen Unterschieden in der Reaktion von Individuen auf Arzneistoffe.
Durch pharmakogenetische Untersuchungen werden unerwünschte Nebeneffekte der Arzneimitteltherapie minimiert sowie eine bessere Einschätzung der Verträglichkeit und Wirksamkeit von Medikamenten möglich. Dabei wird grundsätzlich unterschieden zwischen Einflüssen des Arzneimittels auf den Körper (pharmakodynamische Wechselwirkung) und Einflüssen des Körpers auf das Arzneimittel (pharmakokinetische Wechselwirkung). Die unterschiedlichen Reaktionen beruhen häufig auf genetischen Varianten (Polymorphismen, SNPs) eines am Arzneimittel-Metabolismus beteiligten Stoffwechselenzyms,eines Transportproteins oder eines Rezeptors.

Quelle: ivts, Interessenverband Tic & Tourette Syndrom e.V.,

LG
Pippilotta

Darum geht´s im Leben.Man muß die Momente genießen (Thomas Müller,FCB)

Pippilotta Offline



Beiträge: 4.287

05.04.2017 22:12
#2 RE: Arneimittelunverträglichkeiten und Paradoxe Wirkungen… Antworten

Ich schiebe den Beitrag mal nach oben,

Zitat von Pippilotta im Beitrag #1
… können ALLE Menschen betreffen, nicht nur Menschen mit ADHS und die Auswirkungen nicht erwünschter Verträglichkeit
und Wirksamkeit können gravierend sein.

Bei einem Patienten wirkt die verordnete Dosis eines Medikaments hervorragend, bei einem anderen Patienten wirkt die gleiche
Dosis des selben Medikaments gar nicht, ein anderer Patient ist bei identischer Dosierung total überdosiert.
Für den behandelnden Arzt gibt es auf den ersten Blick keine Unterschiede.
Therapietreu? Sind alle 3. Gewicht und Alter? Passt so ziemlich.

Im Wesentlichen geht es um Enzyme, die Leber und und und.... und jeder Mensch ist anders.
Die Erklärungen bei Doccheck, Wikipedia und auch vom Interessenverband Tic & Tourette Syndrom e.V. sind für uns Laien
eigentlich ausreichend, wer es gerne ausführlicher hätte, bitteschön, die Auswahl im Netz ist groß.

Erklärung Pharmakogenetik
Quelle: Doccheck und Quelle: Wikipedia


Erklärung Polymorphismus
Quelle: Doccheck


Erbliche Unterschiede bei der Reaktion auf Arzneistoffe können zu Paradoxreaktionen führen

Die Pharmakogenetik beschäftigt sich mit den erblichen Unterschieden in der Reaktion von Individuen auf Arzneistoffe.
Durch pharmakogenetische Untersuchungen werden unerwünschte Nebeneffekte der Arzneimitteltherapie minimiert sowie eine bessere Einschätzung der Verträglichkeit und Wirksamkeit von Medikamenten möglich. Dabei wird grundsätzlich unterschieden zwischen Einflüssen des Arzneimittels auf den Körper (pharmakodynamische Wechselwirkung) und Einflüssen des Körpers auf das Arzneimittel (pharmakokinetische Wechselwirkung). Die unterschiedlichen Reaktionen beruhen häufig auf genetischen Varianten (Polymorphismen, SNPs) eines am Arzneimittel-Metabolismus beteiligten Stoffwechselenzyms,eines Transportproteins oder eines Rezeptors.

Quelle: ivts, Interessenverband Tic & Tourette Syndrom e.V.,


LG
Pippilotta

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