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Dieses Thema hat 16 Antworten
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 Medis - Archiv 2005-2007
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Anyes ( Gast )
Beiträge:

25.10.2007 11:03
Mediwechsel und Ticks Antworten

Hallo , wie ich bereits vor einiger Zeit irgendwo berichtet habe, sind wir so Ca. Ende September von Medikinet Ret. auf Concerta umgestiegen, da es mit dem Medikinet mit der Dosierung nicht geklappt hat( 20mg Ret. zu viel und 10mg Ret. zu wenig)
So jetzt hat er also 18ner Concerta bekommen und morgens noch 5mg normal Medikinet dazu.
Gleich am 1. Tag habe ich eine positive Meldung von der Lehrerin bekommen. Mein Sohn wäre viel ruhiger, ausgeglichener und konzentrierter.
Ich habe das auch zu hause bemerkt, es war wieder mal viel zu schön um Wahr zu sein
Dann kamen die Herbstferien und es kam wie es kommen "musste". Nach einer Woche haben sich die Ticks meines Sohnes sehr viel verstärkt (motorisch und vokal).
So jetzt bin ich am rätseln ob das was mit der Einnahme von concerta was zu tun hat, wenn ja warum hat sich das erst nach einer Woche gezeigt und nicht gleich?!
Normalerweise hätte ich gedacht, dass er irgendwelche Probleme in der Schule hat (weil er meistens mit einem Tick reagiert, wenn ihn irgendein Mitschüler ärgert), aber es waren Ferien und kein Mensch hat ihn geärgert.
Wir waren in den Ferien in Tschechien, er hat sich total gefreut, es hat ihm sehr gut gefallen - Spaziergänge in den Wäldern, Pilze suchen mit der Oma, sich richtig in der Freiheit auf dem Land austoben können unter Pferden, Hühnern, Kaninchen usw.
Er musste natürlich wieder, nach einem Halben Jahr, auf Tschechisch umschalten. Das hat ihm aber nur am ersten Tag Probleme bereitet, am 2.Tag hat er wieder ganz normal Tschechisch gesprochen.
Es kann natürlich sein, dass es alles ein bisschen zu viel auf einmal war !?! Und er deshalb wieder so "tickt" !?!
Wir fahren aber regelmäßig alle 3 Monate in die Tschechei und es hat ihm noch nie Probleme bereitet (nur diesmal war das nach 6 Monaten).
Ich habe, als wir wieder zu hause waren, versucht die Concerta abzusetzen und habe ihm wieder Medikinet gegeben um rauszufinden ob das wirklich an dem Medikament liegt, oder ob es damit nichts zu tun hat.
Jetzt nimmt er wieder schon seit einer Woche Medikinet und an den Ticks hat sich nichts geändert
Wenn das wirklich an Concerta liegen sollte, müsste ich da schon was merken, dass es weniger sein müsste, oder?
Ach , ich werde noch verrückt
Hat jemand Erfahrungen ob man das gleich merkt, wenn die verstärkten Ticks am Medikament liegen, oder ob es sich einschleicht?
Ich würde ihm schon sehr gerne wieder Concerta geben, habe aber Angst, dass die Ticks dann gar nicht mehr weggehen.
Diesmal sind sie wirklich schon so ausgeprägt, dass ich auch der Lehrerin Bescheid sagen musste, damit sie das nicht falsch deutet.
Ich glaube es bleibt auch nicht lange vor den Mitschülern verborgen

Jetzt ist mein Beitrag wieder lang geworden, Sorry, ich hoffe, ich habe nicht zu sehr durcheinander geschrieben
schöne verzweifelte Grüße Anyes

SusanneG Offline



Beiträge: 9.880

26.10.2007 00:50
#2 RE: Mediwechsel und Ticks Antworten

Hi anyes,

was sagt eigentlich der Arzt zu den Tics? Wurde er einem KiJuPsychiATER vorgestellt? Du schreibst auch von vocalen Tics. Steht die Diagnose Tourette im Raum?

Also, wenn ich bei den Fortbildungen und diversen Arztgesprächen richtig aufgepasst habe, dann kann man "harmlose" Tics, die sich unter Methylphenidat "etwas" verstärken, ignorieren. "Harmlose Tics" würde ich mal als (meist unter Stress) auftretendes Muskelzucken im Gesicht definieren. "Ignorieren" bedeutet für mich einerseits "nicht kommentieren" und auch "nicht vorrangig bei der Medikation berücksichtigen". Allerdings: BEOBACHTEN muss man sie stets.

Ob man vocale Tics auch noch als harmlos einstufen kann, lässt mich grübeln. Ein (unter Stress) zwanghaftes Räuspern könnte man vielleicht noch als harmlos bezeichnen. Doch vocale Tics könnten auch die Vorstufe zur allseits beliebten Koprolalie sein. Selbst wenn du es schaffst, dies zu ignorieren - die Lehrkräfte werden dies keinesfalls! Suche also bitte mit deinem Sohn einen kompetenten KiJuPsychiater auf und lasse die Frage Tourette sorgfältig abklären.

Liegt tatsächlich ein Tourette-Syndrom vor, ist die einhellige Ansicht verschiedener von mir dazu befragter Ärzte: Methylphenidat absetzen, Strattera einschleichen. Wobei sich dann noch die Frage stellt, ob dein Sohn ADS-mäßig gut auf Strattera anspricht.

Eines solltest du allerdings noch ganz genau beobachten (und dokumentieren!!!), bevor du zum KiJuPsychiater gehst: In welchem zeitlichen Zusammenhang zur Einnahme von Methylphenidat steht das Auftreten der Tics? Danach wird dich der KiJuPsychiater vermutlich als erstes fragen.

Es führt zu nichts, wenn wir hier im Forum über die MPH-Dosierung diskutieren, solange die Frage im Raum steht, ob man MPH nicht besser absetzt. Und dabei geht es um den Wirkstoff selbst - quietschegal, welcher Name auf der Medi-Verpackung steht.

Infos zum Tourette-Syndrom findest du unter http://www.tourette-gesellschaft.de oder http://www.tourette.de.

Sorry, dass ich dir da nicht besser helfen kann.

Viele Grüße
Susanne

Anyes ( Gast )
Beiträge:

26.10.2007 10:29
#3 RE: Mediwechsel und Ticks Antworten
Hallo Susanne, erstmal vielen dank für deine Antwort. Der KA ist über die Ticks die ganze Zeit informiert und sagt immer: " einfach übersehen". allerdings waren die Ticks bis jetzt nicht sooo schlimm und sind bis jetzt immer nur abends aufgetreten, wenn das MPH nicht mehr gewirkt hat.
Die starken Ticks, den ganzen Tag über hat er seit den Herbstferien und da habe ich mit dem Arzt noch nicht gesprochen, habe nächste Woche Termin. Die vokalen Ticks sind Räuspern und manchmal leises Stöhnen.
Selbstverständlich habe ich die ganze Zeit Tourette Syndrom im Hinterkopf und habe bereits mehrmals die Seiten im Internet durchgewühlt, was mein Verdacht noch verstärkt hat .
Ich muss zugeben, dass ich einfach nur Angst davon habe, überhaupt Tourett Syndrom anzusprechen, weil ich befürchte, dass sich das bestätigen wird und dann hat er wieder eine Diagnose mehr, wie soll ich ihm bloß noch klarmachen, dass er ein ganz normales Kind ist, wie alle anderen !?!
Na ja, ich werde das jetzt auf jeden Fall nächste Woche beim KA ansprechen. Der wird das wieder verneinen, wie immer, wenn irgendwas nicht aus seinem Kopf ist, um mich beim nächsten Besuch zu fragen, ob ich vielleicht schon mal was von Tourett Syndrom gehört habe und dass er da so einen Verdacht hat (so macht er das immer so).
Ich habe auch schon im Gesprächskreis nach einem anderen Arzt gefragt, der sich mit ADS auskennt, muss aber ehrlich sagen, dass ich da nichts rausgekriegt hab´ außer der Aussage, dass überall 1/2 bis 1 Jahr Wartezeiten auf Termin sind und dass der KA gar nicht so schlecht ist, eine Psychologische Fortbildung hat und dass ich froh sein soll überhaupt so einen Arzt zu haben, der sich wenigstens einigerMassen auskennt, denn anderen geht es noch viel schlechter.(hat mir nicht sehr geholfen).
So jetzt gehe ich Tourett Forum durchwühlen.
schöne grüße anyes
Rumpelstilzchen ( Gast )
Beiträge:

26.10.2007 17:13
#4 RE: Mediwechsel und Ticks Antworten

hallo anyes,
ja, dann wünsch ich dir das es kein tourett ist. hatte mich auch schon damit auseinenadergesetzt, als mein sohn ticks entwickelte. aber die sind dann gott sei dank von alleine wieder weg gegangen (fußreflexzonenmassage hat ihn dabei aber immer sehr schön entspannt und ich fand, es hilft ein bischen)

ich schick dir kraft
rumpelstilzchen

Gabi ( gelöscht )
Beiträge:

26.10.2007 17:14
#5 RE: Mediwechsel und Ticks Antworten

Hallo Anyes!
Wir haben das gleiche Problem mit unserem Sohn(12).Er hat ca.2 Jahre Medis genommen.Erst Medikinet,dann Ampethaminsaft, dann aber nicht lange Stratterra.Ganz plötzlich bekam er diese Tics.Auch wie du sagst bei Aufregung und Ärger mehr.Er lied manchmal sehr darunter.Wir haben dann mal für die Tics Tiaprid gegeben.Und die anderen Medis für ADS weggelassen.Bis auf 2 Tabletten waren wir täglich.
Ich habe sie dann einfach wieder abgesetzt,weil ich keine Besserung sah.Nach einigen Tagen ohne Tiaprid waren die Tics viel weniger.
Er nimmt jetzt schon bestimmt seit 2 Monaten kein Tiaprid .Und ich muß sagen die Tics sind nur ganz selten da.Aber er bekommt auch kein ADS Medikament mehr.Ich habe Angst das die Tics dann wieder mehr werden.Wir wissen auch nicht mehr was wir machen sollen.Ich wünschte es gäbe noch ein Medikament für ADS wo keine Tics von kommen.
Viele Grüße Gabi

Anyes ( Gast )
Beiträge:

26.10.2007 18:54
#6 RE: Mediwechsel und Ticks Antworten
Hi,
@ rumpelstilzchen: vielen dank das mit der Fußmassage werde ich probieren, das wird ihm gefallen

@ Gabi: ja das wünsche ich mir auch!!!

PS : mich trifft der Schlag ich habe mich eben auf die Suche nach einem Facharzt für Kinder und Jugend Psychiatrie gemacht, habe mir die Fachärzte im Internet sortiert nach der Entfernung von meinem Wohnort anzeigen lassen und wer wird mir an der 1. Stelle angezeigt
der Kinderarzt meines Sohnes, zu dem wir schon die ganze Zeit gehen .
Ich hatte keine Ahnung, dass er Facharzt für Kinder und Jugend Psychiatrie ist, er hat das an seiner Praxis überhaupt nicht drauf, da steht nur "Dr. ...Kinderarzt" und in der Selbsthilfegruppe habe ich erfahren, dass er Psychologische Fortbildung hat, aber dass er Psychiater ist davon war auch nicht die Rede. Warum stellt er sich dann immer so komisch an !?
Vielleicht ist das der Grund warum er damals so beleidigt war, als ich mir eine 2.Meinung für die Diagnose von einer Fachfrau eingeholt habe, weil er selbst ein Fachman ist und hat sich dadurch wahrscheinlich übergangen gefühlt. Aber woher soll ich das wissen, dass er Psychiater ist, wenn er das geheim hält
Gruß Anyes
SusanneG Offline



Beiträge: 9.880

28.10.2007 14:39
#7 RE: Mediwechsel und Ticks Antworten

Hi Anyes,

ich lach mich grad kringelig über ein nur teilweise ernst zu nehmendes Langenscheidt-Büchlein: Arzt - Deutsch / Deutsch - Arzt. Zum Thema Psychiater / Psychologe steht dort:

"
Psychiater
Der Seelenarzt. Einer der wenige Ärzte, die auf der Straße von ihren Patienten nicht gegrüßt werden.

Psychologe
Kein Arzt, sondern eben nur -loge. Der Psych-iater hat Medizin studiert, darf Sie anfassen und ins MRT stecken. Der Psycho-loge darf nur fragen und zuhören. Der Psych-iater gibt die Diagnose und die Medikamente, der Psycho-loge macht die Psychotherapie.
"

Wenn ich nun vor diesem Hintergrund über die Aussage deines Kinderarztes nachdenke, komme ich zu folgendem Schluss (Obacht, das ist meine höchstpersönliche Ansicht und muss sich nicht mit der persönlichen Ansicht Dritter oder der Schulmedizin decken!).

Der Pädiater in ihm meint, das Kind ist organisch gesund, was macht die Mutter bloß für ein Gedöns um Konzentrationsschwierigkeiten und ein paar Tics.

Der Psychiater in ihm meint, ok, geben wir dem Bub ein Medi für die Konzentration, dann gibt die Mutter Ruhe. Jetzt kommt die Mutter mit Tics an. Will sie etwa auch noch Tiaprid oder sowas in den Bub reinstopfen?

Würdest du jetzt einen Psychologen konsultieren, würde dieser vermutlich eine Verhaltenstherapie empfehlen. Dort erlernt das Kind "Werkzeuge", mit welchen es sein Verhalten besser steuern kann. Dadurch würde es weniger anecken und der seelische Druck würde abnehmen und somit vermutlich auch die Ursache für die Tics.

Ich möchte hier keinesfalls Psychiater und Psychologen gegeneinander ausspielen. Denn unsere Kinder brauchen einfach BEIDE - den Psychiater für die medikamentöse und den Psychologen für die verhaltensorientierte Therapie.

Und jetzt kommen wir zu Rumpelstilzchens Vorschlag mit der Fußreflexzonenmassage. Da gilt ähnliches wie in meinem Beitrag zum Thema Audiovisuelle Stimulation: Wogegen solls denn helfen? Mag ja sein, dass sie die Tics verringert oder gar verschwinden lässt, doch greift diese Methode in den Neurotransmitterhaushalt ein? (Jadoch, auch Tourette ist eine Störung des Neurotransmitter-Haushalts!) Nein, tut sie nicht. Doch Fußreflexzonenmassage gibt viiiel Zuwendung und entspannt - und ein entspanntes Kind mit einer Extraportion Zuwendung tickt nicht aus - und hat dadurch auch weniger Tics.

Frag doch bitte mal in deiner Selbsthilfegruppe nach, wer wo ADHS-kompetente Verhaltenstherapie anbietet, gerne in Kombination mit entsprechendem Elterntraining. Denn wenn das Kind keine Werkzeuge zur Steuerung des eigenen Verhaltens erlernt und dadurch den Druck von außen senken kann, werden sich die Tics verstärken und auf das ADS wird sich - je nach Grundveranlagung - eine Depression oder eine massive Störung des Sozialverhaltens draufsetzen. Zu dieser Einschätzung in Zusammenhang mit Tics komme ich deshalb, weil ich von den Eltern in aller Regel dann auf Tics angesprochen werde, wenn das Kind bereits massive Schwierigkeiten in der Schule hat und ihm bisher eine ADS-kompetente Verhaltenstherapie (oder heilpädagogische Entwicklungstherapie unter verhaltenstherapeutischen Prämissen) vorenthalten wurde.

Viele Grüße
Susanne




SusanneG Offline



Beiträge: 9.880

28.10.2007 14:51
#8 RE: Mediwechsel und Ticks Antworten

Noch'n Gedicht ...

Jepp, das hat mich bei einem "Tourette-Gespräch" mit meinem Psychiater auch sehr erstaunt: Die Tics treten dann verstärkt auf, wenn das Methylphenidat nicht mehr wirkt. Deshalb bitte Vorsicht mit der Aussage, man will ein Medikament, das keine Tics hervorruft. Denn dass die Tics vor allem dann auftreten, wenn das Medi nicht mehr wirkt, ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Tics eben nicht durch das Medikament hervorgerufen werden, sondern dann auftreten, wenn die Wirkung vorbei ist. Demnach wäre die Veranlagung zu Tics schon vorher dagewesen, MPH hilft auch gegen die Tics, und kaum ist die Medi-Wirkung vorbei, sind die Tics wieder da.

Jetzt wird auch klar, weshalb bei Tourette auf Atomoxetin (Strattera) umgestiegen werden soll: MPH wird so dosiert, dass es nur tagsüber wirkt. Atomoxetin wirkt, sobald es korrekt aufdosiert wurde, 24 Stunden am Stück.

Und wieder mal: Das ist meine höchstpersönliche Meinung, also die Meinung eines medizinischen Laien. Deshalb noch der Hinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Viele Grüße
Susanne

Tintin ( gelöscht )
Beiträge:

28.10.2007 16:21
#9 RE: Mediwechsel und Ticks Antworten

Hallo "liebes Forum", ich ghatte vor ein paar Wochen auch schon mal zu Equasym und Tics nachgefragt, Strattera stand da auch im Raum. Bei meinem Sohn hatten die Tics in Kombination von Ängsten (Dunkelheit/Stille) und Schlafstörungen sehr zugenommen und taipridex zeigte auch bei Dosissteigerung keine Wirkung. Wir haben dann nach Rücksprache mit der Kinderneurologin Equasym abgesetzt und Taipridex ausgeschlichen und mit Strattera begonnen. Die Tics sind deutlich zurückgegangen und bei nun mehr 35mg läuft es von Seiten ADHS gut, die "schnelle Wirkung" vom Methyphenidat ist es halt nicht, aber wir wären eigentlich sehr froh, wennn es so und auch ohne das Neuroleptikum ginge

Tintin ( gelöscht )
Beiträge:

28.10.2007 16:24
#10 RE: Mediwechsel und Ticks Antworten

kommt davon, wenn man auf die falsche Taste drückt!!!! Man hört über Strattera eigentlich nicht so viel Positives,es sei denn, man liest die Seite das Herstellers, aber es wäre einfach toll, wenn es bei uns weiter so positv verliefe. Ich berichte gerne wieder. Euch/uns Allen noch einen positiven Tag und einen guten Wochenstart1

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