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Dieses Thema hat 16 Antworten
und wurde 897 mal aufgerufen
 Selbsthilfe für Erwachsene mit ADHS
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Tindra86 Offline



Beiträge: 22

04.09.2019 19:30
14 Jahre AD(H)S unerkannt - jetzt bin ich durcheinander Antworten

Hallo ihr Lieben,
Kurz zu meiner Person: Ich heiße "Tindra" (w 33), bin seit fast 5 Jahren glücklich verheiratet und "geplant" kinderlos. Bin seit über 14 Jahren in psychotherapeutischer und psychiatrischer Behandlung, habe über 4 Klinikaufenthalte (inkl. einer über drei Monate DBT) und 1 einjähriger stationärer Aufenthalt in einer Reha für psychisch Erkrankte. Habe im Laufe der Zeit eine Umschulung erfolgreich absolviert und konnte im Anschluss auch halbtags etwa drei Jahre in einem Unternehmen arbeiten. Dieses allerdings mit einigen Krank-Tagen. Seit 2014 war ich krankgeschrieben und seit 2015 bin ich unbefristet in Frührente. Meine aktuellen Diagnosen sind: Bulimie, Borderline, Depression, Zwangsstörung (gedanklich und im handeln), Angststörung. Zudem leide ich unter Skinpicking und habe innerhalb der letzten zwei Jahre eine Ticstörung noch entwickelt. Aufgrund einiger Umzüge war ich bei sehr vielen Fachärzten usw. vorstellig. Ich nehme aktuell das 7. erprobte Antidepressivum in Höchstdosis und zusätzlich noch Neuroleptika abends um überhaupt schlafen und irgendwie abschalten zu können.

Nun zu meiner derzeitigen problematischen Lage: Anfang dieser Woche hatte ich bei meiner aktuellen Psychiaterin das "übliche" Quartals-Gespräch. Sie ist u.a. seit gut 15 Jahren auf ADHS spezialisiert. Sie hat noch bei dem Gespräch mich einen Test/Fragebogen ausfüllen lassen und darauf kam folgendes: Sie überreichte mir diverse weitere Fragebögen (1 Fremdbeurteilungsbogen, 1 Fragebogen für die Zeit VOR der Pubertät und noch zwei weitere Fragebögen). Sie sagte, dass ich ihr diese bis eine Woche vor unserem nächsten Termin im Oktober schicken soll. (Die Bögen sind seit gestern schon ausgefüllt, mit Anmerkungen versehen und weiteren Unterlagen wie Grundschulzeugnissen usw. frankiert eingetütet und warten auf den Postboten) Sie meinte aber auch nach dem Test/Fragebogen vor Ort, dass es ja eigentlich schon mehr als deutlich ist, dass die Diagnose AD(H)S bei mir vorhanden ist. Dieses u.a. auch aufgrund meiner Lebensgeschichte usw. Sie bat mich ausdrücklich darum, dass ich mich erst über diese Erkrankung informieren solle, wenn ich die Fragebögen vollständig ausfüllt habe. Dieses habe ich auch gemacht. In etwa wäre das sonst so in der Art gewesen wie bei neuen Medikamenten zuerst den Beipackzettel mit den Nebenwirkungen lesen. Diese hat man dann nämlich "seltsamerweise" dann auf einmal zum größten Teil XD. Wie schon gesagt, habe ich mich sehr ausführlich im Internet schlau gemacht und drauf geachtet, dass es seriöse Quellen sind.
Nun ist es so, dass ich gleichzeitig nicht mehr vor noch zurück weiß und trotzdem irgendwie das Gefühl habe klar sehen zu können und einiges aus meiner Vergangenheit besser nachvollziehen zu können. Bislang dachte ich immer, dass ich im Alltag einfach nur furchtbar trottelig und vergesslich bin und vielleicht doch mal zum Ohrenarzt müsste, da ich in Gesprächen häufig nachfragen muss. Z.B. dauert ein einfacher Lebensmitteleinkauf bei mir mittlerweile mindestens eine Stunde, da ich vermehrt auf meinen Zettel gucken muss, ob ich nicht was vergessen habe. Vergessen etwas abzustreichen, dass bereits im Wagen drin liegt oder ob ich vielleicht etwas abgestrichen habe, dass allerdings noch nicht im Wagen liegt. Die Vorbereitung für einen Einkauf, also einen einfachen Einkaufszettel überhaupt zu schreiben, kann sich bei mir über Tage hinweg ziehen.

Sicherlich wäre es vielleicht erst einmal ratsamer die offizielle Diagnose von meiner Ärztin abzuwarten bevor ich mich in einem Forum für ADHS anmelde und mich an den Gesprächen beteilige. Doch da die Behandlungen für die o.g. Diagnosen mittlerweile ausgeschöpft sind und ich für diese Erkrankungen offiziell nicht nur AUStherapiert sondern auch ÜBERtherapiert bin, denke ich, dass ich hier bei euch Ansprechpartner finden kann, mit denen ich mich austauschen und vielleicht auch den ein oder anderen Tipp bekommen könnte wie der ein oder andere mit bestimmten Alltagssituationen umgeht.

Mir liegt so viel auf dem Herzen. Mir fallen auf einmal vergangene Punkte in meinem Leben auf, wo ich bislang nicht drüber nachgedacht hatte, dass dieses vielleicht mit einer möglichen Erkrankung in Zusammenhang stehen konnte. Beispielsweise bin ich bereits seit der ersten Klasse der Grundschule gemobbt worden und frage mich auch noch heute warum mich anscheinend niemand leiden konnte. Ich habe immer wieder neue "Looks" und auch Verhaltensweisen ausprobiert. Je nachdem wem ich gerade imponieren wollte oder je nachdem mit welcher Art von Personenkreis ich meine Freizeit damals verbrachte.

Bevor ich hier noch einen längeren Roman hinterlasse werde ich diesen Beitrag erst einmal abschicken und hoffe, dass vielleicht jemand von euch irgendwas mit meinem Beitrag anfangen kann und mir einen Kommentar hinterlässt ich würde gerne Fragen stellen, aber ich weiß nicht mit welcher ich anfangen sollte

Bis dahin erst mal und euch allen noch einen schönen Abend
eure Tindra

Tindra86 Offline



Beiträge: 22

04.09.2019 19:43
#2 RE: 14 Jahre AD(H)S unerkannt - jetzt bin ich durcheinander Antworten

weiß leider nicht wie ich den Beitrag noch mal ändern könnte, daher folgend die Verbesserung:

[...und frage mich auch noch heute warum mich anscheinend niemand leiden konnte...]

_E_V_A_ Offline



Beiträge: 139

04.09.2019 19:54
#3 RE: 14 Jahre AD(H)S unerkannt - jetzt bin ich durcheinander Antworten

Hallo Tindra.

Erstmal herzlich Willkommen!

Ich bin leider so gar kein ADHS Experte sondern auch eher einer der Ratsuchenden User.

Deine Leidensgeschichte klingt heftig, Bordeline bzw Persönlichkeitsstörungen, Depressionen, Ticstörung, etc, klingt wirklich heftig.
Interessant ist ja, das trotz vieler Jahre Psychiatrischer Behandlung niemand auf ADHS gekommen ist, es jetzt aber nach ein paar Fragebögen sonnenklar sein soll....da frage ich mich doch, haben alle vorherigen Ärzte da geschlafen?

Andersherum kenne ich es schon von Ärzten, dass sich an einer Verdachtsdiagnose festgebissen wird und sie dabei vergessen auch mal rundherum über den Tellerrand zu schauen...

Ich denke 'die mit mehr Ahnung' melden sich sicher noch....

Gruß
Eva
EDIT Beiträge im Nachhinein bearbeiten kannst glaube ich erst, wenn deine Befugnisse nach einigen Tagen und Aktivitäten hier erweitert wurden.

...wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind...

SusanneG Offline



Beiträge: 9.356

04.09.2019 21:03
#4 RE: 14 Jahre AD(H)S unerkannt - jetzt bin ich durcheinander Antworten

Zitat von Tindra86 im Beitrag #2
weiß leider nicht wie ich den Beitrag noch mal ändern könnte, daher folgend die Verbesserung:

Erledigt.

Zitat von _E_V_A_ im Beitrag #3
Beiträge im Nachhinein bearbeiten kannst glaube ich erst, wenn deine Befugnisse nach einigen Tagen und Aktivitäten hier erweitert wurden.

Jepp, genau so isses.

Herzlich willkommen bei uns im Forum!

Lesen gefährdet die Dummheit

Tindra86 Offline



Beiträge: 22

04.09.2019 21:08
#5 RE: 14 Jahre AD(H)S unerkannt - jetzt bin ich durcheinander Antworten

Vielen Dank schon mal für die Willkommensheißungen :-) (gibt es das Wort überhaupt?? XD)
Ich hoffe es nimmt mir keiner krumm, wenn ich eure Beiträge erst mal auf mich wirken lasse.
Bin zur Zeit echt durcheinander.
Freue mich aber sehr über Beiträge :-)

AndreaA Offline



Beiträge: 997

04.09.2019 21:43
#6 RE: 14 Jahre AD(H)S unerkannt - jetzt bin ich durcheinander Antworten

Hallo Tindra,

auch von.mir erstmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. Ich finde es übrigens nicht verfrüht schon vor der offiziellen Diagnose Rat zu suchen. Habe ich such gemacht, als ADHS und Autismus bei unserem.Zwerg Nase im Raum stand.

Viele Grüße
Andrea

SusanneG Offline



Beiträge: 9.356

04.09.2019 21:43
#7 RE: 14 Jahre AD(H)S unerkannt - jetzt bin ich durcheinander Antworten

Zitat von Tindra86 im Beitrag #1
Sie bat mich ausdrücklich darum, dass ich mich erst über diese Erkrankung informieren solle, wenn ich die Fragebögen vollständig ausfüllt habe.

Das war ein sehr weiser Rat deiner Ärztin. Hier gleich die erste Info: Wir sprechen hier über ADHS, über die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitäts-Störung. Dabei handelt es sich - wie der Name schon sagt - um eine Störung (der Neurotransmitter) und nicht um eine Krankheit. Man wird mit ADHS geboren. Man kann nicht daran erkranken. Man kann sie auch nicht "heilen".

Zitat von Tindra86 im Beitrag #1
... im Internet schlau gemacht und drauf geachtet, dass es seriöse Quellen sind.

Das hoffe ich. Du kannst gerne bei uns nachfragen, ob eine Quelle seriös ist.

Zitat von Tindra86 im Beitrag #1
Sicherlich wäre es vielleicht erst einmal ratsamer die offizielle Diagnose von meiner Ärztin abzuwarten bevor ich mich in einem Forum für ADHS anmelde und mich an den Gesprächen beteilige.

Nö, weshalb denn? Wir geben uns jetzt Mühe, nicht auf die Ferne an dir herumzudiagnostizieren. Du stellst erst mal Fragen, wir beantworten sie.

Zitat von Tindra86 im Beitrag #1
Mir fallen auf einmal vergangene Punkte in meinem Leben auf, wo ich bislang nicht drüber nachgedacht hatte, dass dieses vielleicht mit einer möglichen Erkrankung in Zusammenhang stehen konnte.

"Erkrankung" raus, "Störung" rein ... So oder so ähnlich ist es uns allen mal ergangen. Willkommen im Club

Lesen gefährdet die Dummheit

Tindra86 Offline



Beiträge: 22

05.09.2019 00:31
#8 RE: 14 Jahre AD(H)S unerkannt - jetzt bin ich durcheinander Antworten

Wie schon erwähnt weiss ich eigentlich nicht so recht mit welcher Frage ich anfangen soll. Von daher werde ich erst mal einige Fragen sammeln, um sie dann sozusagen vollständig gebündelt euch zu stellen. Obwohl ich befürchte, dass das Wörtchen "vollständig" wohl eher obligatorischer Natur ist

Eine Frage aber schon mal für den Anfang, die ein recht (für mich) peinliches Problem beschreibt. Habt ihr auch eure Erfahrungen bzgl. Körperhygiene gemacht? Ich versuche mal kurz zu beschreiben inwieweit ich das meine.

1. Zähneputzen: im Grunde dauert das ganze Prozedere vielleicht nur 3 Minuten. Aber ich habe da echt so meine Schwierigkeiten mit. Manchmal sind es ein paar Tage in denen ich es irgendwie nicht schaffe mir die Zähne zu putzen. Diese drei Minuten fühlen sich wie eine Ewigkeit an und dann vermeide ich es eher, da mir der (gefühlte) Zeitraum viel zu lang ist.

2. Duschen: Ich sage das jetzt nicht weil ich irgendeinen Rekord aufstellen möchte oder so, vor allem da es mir sehr unangenehm ist das zuzugeben, aber ich habe es schon geschafft 3 Wochen am Stück nicht Duschen zu gehen. I.d.R. schaffe ich es manchmal sogar nur einmal die Woche. Wenn ich mal an aufeinanderfolgen Haben geduscht habe, ist das wie ein extremes Hochgefühl und gedanklich für mich drei Kreuze im Kalender wert.

Das Seltsame dabei ist, dass mir saubere und gesunde Zähne mehr als wichtig sind. Gewaschene Haare und allgemein ein ordentliches, gepflegtes und -ich nenne es mal- duftendes Aussehen/Auftreten/empfinden ebenfalls. Doch in der Praxis ist dies irgendwie nicht umsetzbar.

Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht und könnt mir (hoffentlich) vielleicht auch einen Rat geben ich in dem Punkt Körperhygiene?

Wünsche allen Nicht-Nacht-Eulen schon mal eine gute Nacht

AndreaA Offline



Beiträge: 997

05.09.2019 05:56
#9 RE: 14 Jahre AD(H)S unerkannt - jetzt bin ich durcheinander Antworten

Halle Tindra,

zur besseren Übersicht stellst du am besten die Fragen nicht komplett sondern einzeln und machst auch jeweils ein neues Thema auf. Wenigstens für jede Frage aus einer anderen "Kategorie" . Es ist für uns einfacher zu antworten und man findet es später besser wieder.

Zu deiner Frage an sich kann ich dir nicht antworten. Aber da kommen bestimmt noch Antworten von den Anderen.

Liebe Grüße
Andrea

Tindra86 Offline



Beiträge: 22

05.09.2019 17:15
#10 RE: 14 Jahre AD(H)S unerkannt - jetzt bin ich durcheinander Antworten

Zitat von AndreaA im Beitrag #9
zur besseren Übersicht stellst du am besten die Fragen nicht komplett sondern einzeln und machst auch jeweils ein neues Thema auf. Wenigstens für jede Frage aus einer anderen "Kategorie" . Es ist für uns einfacher zu antworten und man findet es später besser wieder.


Danke für den Hinweis AndreaA :-) ich versuche mal folgend die Fragen etwas übersichtlicher und kürzer zu gestalten ;-) Da ich mir aber unsicher bin unter welchem Titel und ich welcher Sparte ich ein neues Thema eröffnen soll, könnte mir vielleicht jemand von euch einen Tipp dazu geben. Gerne stelle ich die Fragen dann erneut in einer neuen Kategorie bzw. unter einem neuen Thema :-) (Mein Probleme ist, dass die Fragen aus vielen unterschiedlichen Kategorien stammen)

MEINE FRAGEN:

1. Habt ihr auch viele Büroartikel zwecks Organisation und Planung zuhause?

2. Habt ihr auch ein Suchtverhalten wie z.B. Zigaretten rauchen o.ä.? (Ich rauche sehr viel)
2.1 Wenn Zigaretten: Wieviel raucht ihr pro Tag in etwa?

3.Habt ihr auch auf einmal nach der Diagnosestellung das Gefühl von einer Art "neuer Hoffnung" erlebt?

4. Kennt ihr auch Aufschieberitis (Prokrastination)?
4.1 Wie geht ihr damit um?

5. Was gehört beim AD(H)S eher zum Anerlernten und was gehört zum Angeborenen?

6. Habt ihr auch enorme Schwierigkeiten beim morgendlichen Aufstehen?

7. Habt ihr auch enorme Schwierigkeiten beim abendlichen Zubettgehen?

8. Wie hoch ist euer Schlafbedürfnis im Durchschnitt in Stunden?

9. Wart ihr als Kind (bis zur Pubertät) auch eher unauffällig?

10. Musste euch früher im Kinderzimmer auch i.d.R. immer jemand beim Aufräumen behilflich sein?

11. Wenn ihr aufräumt habt: Wie lange dauert es bei euch bis wieder das vorherige Chaos vorherrscht?

12. Nutzt ihr auch des Öfteren einen Timer, Wecker o.ä.?
12.1 Für welche Aufgabe/n nutzt ihr dieses?

13. Habt ihr auch geliebte Hobbies denen ich ihr gerne nachgehen würdet es aber nicht schafft?
13.1 Wenn ja: Wisst ihr warum ihr es nicht schafft?

14. Hattet ihr auch zu Beginn der Diagnose das Gefühl, dass der Alltag nur noch aus Kontrolle, Beobachtung usw. bestehen wird?
14.1 Verkompliziert oder vereinfacht man seinen Alltag dadurch?

15. Erlebt ihr die Jahreszeiten auch sehr unterschiedlich?
15.1 Sommer: für mich anstrengend, weil mir das Wetter vermittelt, dass ich rausgehen soll
15.2 Winter: die kälteren Jahreszeiten sind für mich angenehmer, weil ich nicht rausgehen muss aufgrund des schlechteren Wetters

16. Habt ihr auch eine Art Überforderung, wenn euch bei einer bestimmten Aufgabe klar ist, dass ihr diese JETZT oder zumindest noch HEUTE erledigen MÜSST und wie geht ihr damit um? ("Mache ich später" ist nicht möglich)

17. Habt ihr auch schon mal die Nacht durchgemacht oder seid aus dem Bett aufgestanden, weil euch eine Idee/Gedanke usw. nicht loslässt?
17.1 Müsst ihr dann auch in Bezug auf die Idee/Gedanke z.B. recherchieren, planen, aufschreiben, organisieren?
17.2 Habt ihr es schon mal geschafft diesem Verlangen nicht nachzugeben? Wie habt ihr das geschafft?

18. Recherche zu Selbsthilfemöglichkeiten im Internet, Büchern usw.: Versucht ihr je nach Situation die einzelnen Hilfen DIREKT umzusetzen oder PLANT ihr Tage dafür ein?


Ich befürchte das noch mehr Fragen demnächst hinzukommen werden. Aber ich denke das sind erst mal genug XD

Ich danke euch jetzt schon für eure Zeit für die Beantwortung der Fragen
Liebe Grüße
eure Tindra :-)

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